Arbeitsstuhl
Ergomisch sitzen im Produktions-, ESD- und Laborbereich
Der Erfolg eines produzierenden Unternehmens hängt ganz wesentlich von seinen Mitarbeitern ab. Da sind wir vermutlich alle gleicher Meinung. Es ist letzthin die Qualifikation und Motivation der Mitarbeiter, die in erheblichem Maße mit entscheidet über reibungslose Abläufe und über die Qualität der Produkte. Mit der wachsenden Komplexität der Aufgaben steigen aber zugleich der Ansprüche an das Personal stetig. Mancherorts spricht man daher schon von einem „War for Talents“, in dem es nicht nur darum geht, gut ausgebildete Mitarbeiter zu gewinnen, sondern auch darum, diese Menschen – und deren Wissen! – im eigenen Unternehmen zu halten.
Und man lese und staune: Eine im Auftrag der Internet-Jobbörse Step Stone durchgeführte Studie führte zu dem Ergebnis, dass von vielen Bewerbern eine gute Arbeitsumgebung und -ausstattung mitunter als wichtiger eingeschätzt wird als beispielsweise finanzielle Anreize. So überraschend diese Feststellung auf den ersten Blick klingen mag, so wenig verwunderlich ist sie, wenn man man sich vor Augen führt, dass ein (fleißiger) Mitarbeiter in der Regel am Arbeitsplatz mehr Zeit verbringt als im eigenen Bett. So betrachtet gerät ein gut gestalteter Arbeitsplatz rasch zum Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung für die Mitarbeiter. Ein modernes, ansprechendes, gesundes und komfortables Arbeitsumfeld ist also ein wesentlicher Motivationsfaktor, der sich für das Unternehmen bezahlt macht. Denn ein optimal ausgestatteter Arbeitsplatz steigert die Effektivität und damit die Produktivität der Mitarbeiter nachweislich. Vor allem aber leistet er einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge und reduziert die Krankheitsausfälle.
Nun assoziieren viele Menschen kaum ein Element stärker mit ihrem Arbeitsplatz als den Stuhl, auf dem sie sitzen. Dennoch mangelt es nicht vielen Unternehmen am Bewusstsein für die Bedeutung des Arbeitsstuhls für Arbeitsplatzgestaltung und der Motivation. Ein Grund hierfür mag sein, dass der Markt nur wenige Sitzlösungen bietet, die den Arbeitsplatz-Anforderungen ebenso gerecht werden wie dem Menschen und seinem individuellen Bedürfnis nach einem positiven Arbeitsumfeld.
Ausgefeilte Ergonomie
Mit seinem neuen Arbeitsstuhl namens Neon hat Bimos nun einen Industriestuhl entwickelt, der die Brücke schlagen soll zwischen Wertschätzung und Wertschöpfung. Bimos ist eine Marke von Interstuhl und steht für die europäische Marktführerschaft für Sitzlösungen außerhalb des Büros. Der Hersteller bietet mit seinem neuen Stuhl ein ausgefeiltes industrielles Werkzeug, das sich perfekt auf seinen Einsatz in Produktions-, ESD- und auch Laborbereichen anpassen lässt. Mit einer speziell entwickelten Industrie-Ergonomie unterstützt dieser Arbeitsstuhl den arbeitenden Menschen auch in ergonomisch schwierigen Situationen – etwa einer vorgeneigten Sitzhaltung.
Neon lässt sich laut Hersteller schnell, einfach und selbsterklärend an seinen jeweiligen Be-Sitzer anpassen. Zugleich macht der Drehstuhl in Punkto Komfort und Gestaltung eine gute Figur. Und immerhin konnte Neon bereits drei der wichtigsten deutschen Designpreise für sich entscheiden: Den Red Dot Design Award, den German Design Award und die Auszeichnung „Gute Gestaltung“ des Deutschen Designer Clubs. Wir denken: Unbedingt Probesitzen! ms








