Arbeitssicherheit
Sehr weiche Materialien
lassen sich hervorragend mit den Wasserstrahlschneiden in Form bringen. Gemeint sind damit etwa Schaumstoffe, Leder oder Textilien. Wer aber glaubt, diese Fertigungstechnik sei damit bereits an ihre Grenzen gestoßen, der irrt gewaltig. Denn auch Kunststoffe, Holz, Glas, Keramik und sogar Metalle lassen sich mit Hilfe des (Abrasiv-)Hochdruck-Wasserstrahlschneidens bearbeiten. Und zwar relativ schnell, kostengünstig und präzise – also beispielsweise ohne Ausfransungen, Grate oder Deformationen an den Schnittkanten. Dabei können selbst filigrane komplizierte Konturen realisiert werden.
In unserer Republik gibt es eine ganze Reihe von Zulieferern, die sich auf dieses Verfahren spezialisiert haben. Dazu zählt auch das mittelständische Unternehmen W.B. Wasserstrahl-Schneidtechnik mit Firmensitz in Wuppertal. Wer also Halbzeuge in Gestalt von Platten, Folien oder Scheiben in Form bringen will – und teure Werkzeugkosten scheut – der sollte sich mit den Wuppertaler Experten mal an einen Tisch setzen.ms









