Messe Smart in Linz mit knapp 7.000 Besuchern

Dem Termindruck entkommen

Im Design Center Linz ging am 21. Mai die Fachmesse „Smart Automation Austria“ mit knapp 7.000 Besuchern zu Ende.

Die Aussteller loben die Besucherqualität auf der Smart-Messe in Linz. (Foto: Reed)

Es war die neunte Ausgabe der Fachmesse für industrielle Automatisierung in der oberösterreichischen Landeshauptstadt. Seit dem Vorjahr organisiert Veranstalter Reed Exhibitions Messe Wien, ebenfalls im Zwei-Jahres-Rhythmus, eine Schwesterausgabe der „Smart“ in der Messe Wien, die parallel zur „Intertool“ vonstattengeht. Dadurch ist auch der Linzer Termin vom Herbst in den Mai vorgerückt. „Damit entkommen wir der Termindichte des internationalen Messekalenders im Herbst, was sowohl von den Ausstellern als auch von Fachbesuchern gewünscht wurde“, erklärt DI Matthias Limbeck, Geschäftsführer von Reed Exhibitions. Zum Gesamtbild der diesjährigen „Smart“ im Design Center Linz sagt der Reed-Geschäftsführer: „Die Stimmung war gut, die Aussteller haben uns von intensiven und qualitativ hochwertigen Kundengesprächen während aller drei Messetage berichtet. Die Aussteller haben sich mit dem Verlauf der Messe sehr zufrieden gezeigt.“

Das Design Center Linz war mit 184 Ausstellern aus dem In- und Ausland einmal mehr ausgebucht, insgesamt konnten 6.965 Fachbesucher registriert werden. „Als einzige Fachmesse für die industrielle Automatisierung nimmt die ‚Smart Linz‘ in unserem an die 40 Branchen umfassenden Portfolio eine ganz besondere Position ein. Sie ist eine feine, bestens etablierte Fachmesse, die der High-Tec orientierten Industrie am Standort Linz, also mitten in der bedeutendsten Industrieregion der Republik, den richtigen Rahmen bietet, um Innovationen und Neuheiten kennenzulernen und mit Herstellern und Anbietern die spezifischen Anliegen zu diskutieren und Lösungen zu erarbeiten.“ Deutlich spürbar, so der Reed-Geschäftsführer, hätten die Aussteller einen Anstieg der Qualität der Besucher vermeldet.

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Das ließe sich auch mit der Aufteilung nach beruflichem Status erklären, die im Rahmen der Besucherbefragung abgefragt wurde. Demnach waren 14,9 Prozent der Fachbesucher selbständige Unternehmer und Eigentümer, 4,3 Prozent Vorstände oder Geschäftsführer, 21,2 Prozent Abteilungs- oder Teamleiter, 37 Prozent Angestellte, 8,6 Prozent Facharbeiter, 10 Prozent Lehrlinge oder Schüler und 3,2 Prozent Lehrer oder Ausbilder. bw

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