Antriebstechnik
Hauchdünne Negligés
werden mit den neuen Nadelgreifern von Fipa sorgfältiger hergestellt. „Nadelgreifer kommen vor allem bei dünnen und dicken Stoffen sowie biegeschlaffen und porösen Materialien zum Einsatz, die sich mit Vakuumsaugern nur schwer handhaben lassen“, erklärt Technikchef Thomas Trefzer. Mit sechs neuen und nunmehr sieben verschiedenen Typen von Nadelgreifern in diversen Größen hat das Unternehmen sein Sortiment erweitert. Die Nadelgreifer greifen schonend und sicher und gewährleisten Produktionssicherheit und geringe Ausfallzeiten.
Während der Nadelgreifer NG sich verschiedenen Stoffdicken anpassen kann und kürzeste Taktzeiten bewältigt, hat das Modell NHA für das Greifen von dünnen Bauteilen einen flachen Einstechwinkel. Die Varianten NHK und NHP besitzen einzeln austauschbare Nadeln und eine Mittelbohrung für das Eintauchen in Stangen oder Positionierstifte, die schmale Bauform des Modells NHL ermöglicht das Greifen von Textilien im Randbereich. NHS-Nadelgreifer wiederum können mit dicken Nadeln und großem Nadelhub dicke schwere Bauteile heben, das NHT-Modell ist für das Handling von dünnen Bauteilen geeignet. Zwei, einzeln austauschbare Nadelplatten sind ein Merkmal beider Typen.
„Flexible Lösungen nach dem jeweiligen Bedarf“; so fügen sich die Nadelgreifer nahtlos in die Sortimentsphilosophie der Ismaninger ein. Und diese folgt dem modularen Baukasten-Prinzip, das Greifer und Sauger mit Systemen und Zubehör „genau nach den Ansprüchen unserer Kunden“ kombiniert. ee








