Verzahnungstechnologie
Emag übernimmt von Richardon
Emag hat die komplette Verzahnungstechnologie sowie die dazugehörigen Namensrechte von Richardon übernommen. Das Unternehmen ist Spezialist auf dem Gebiet der Verzahnung von großen Modulen mithilfe der Verfahren Wälzfräsen und Wälzschälen und ergänzt damit die bestehenden Technologien der Emag Gruppe.
Mit der Wälzschältechnologie aus dem Hause Richardon erweitert die Emag Gruppe ihre Technologiepalette im Bereich der Verzahnungstechnologie. Bauteile bis Modul 5 mit einem Werkstückdurchmesser von 100 bis 500 Millimeter lassen sich mit dieser Technologie bearbeiten.
„Das Wälzschälen ist eine hochproduktive Alternative für die Verzahnungsproduktion – gerade bei der Bearbeitung von Innenverzahnungen ist es deutlich effektiver als Räumen und Wälzstoßen. Der Prozess ist schneller und die Stückkosten sinken“, so Dr. Achim Feinauer, COO der Emag Gruppe. „Mit der Technologie steigern wir unsere Möglichkeiten, komplette Prozessketten anbieten zu können. Gerade im Bereich der Innenverzahnungen sowie Außenverzahnungen von Wellen erweitert sich unsere Palette an Lösungen entscheidend. Dies wirkt sich in einem noch attraktiveren Angebot für unsere Kunden aus“, erklärt Dr. Achim Feinauer abschließend. kp









