Antriebstechnik

Um 30 Prozent steifer

soll eine Vertikalbearbeitungszentren-Baureihe durch die Ausführung aller dynamisch beanspruchten Bauteile in Sphäro­guss geworden sein, was zwangsläufig der Dynamik ebenso zugute kommt wie der Fräsleistung. Die Maschinen in Starrständer-Bauweise mit Verfahrwegen in X von 600 und 1.200 Millimetern, in Y von 400 und 600 Millimetern sowie in Z von 600 bis 900 Millimetern haben eine Eilganggeschwindigkeit bis 40 Meter pro Minute, eine Beschleunigung bis sechs Meter pro Sekundenquadrat und eine Wiederholgenauigkeit von plus/minus 0,002 Millimeter. Die Werkzeugwechselzeit liegt bei 1,9 Sekunden, die Antriebsleistung der Spindel bei 38 Kilowatt und das Maximaldrehmoment bei 280 Newtonmeter.

Alle Bearbeitungszentren sind für die Einzel- und Serienfertigung im Formen- und Werkzeugbau sowie in der Feinwerktechnik ausgelegt, ebenso für die konventionelle Zerspanung und für die Hartbearbeitung. Für spezielle Bearbeitungszyklen gibt es eine ganze Reihe von Sondermakros. Spindelsperrluft an der Hauptspindel verlängert deren Lebensdauer deutlich, was dem Instandhaltungsaufwand zugute kommt. Da die Hydraulik zwei getrennte Spannkreise beinhaltet, lässt sich ohne großen Aufwand ein automatisches Spannsystem integrieren. Zur hohen Bedienungsfreundlichkeit der Maschinen tragen ein übersichtliches Bedienpult mit TFT-Flachbildschirm sowie Schutzschiebe­türen mit großen Fenstern und farblich abgestimmtem Sicherheitsglas bei.rm

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