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Carbon auf der Formnext 2025

Annina Schopen,

Neue Technologien für weniger Nachbearbeitung

Carbon nutzt die Formnext, um neue Technologien vorzustellen, die die additive Fertigung schneller, sauberer und produktiver machen sollen. Weniger Nachbearbeitung, weniger Prozessschritte, mehr Effizienz – das ist der Anspruch.

Carbon wird auf der diesjährigen Formnext eine neue technologische Entwicklung vorstellen, die die Effizienz in der additiven Fertigung steigern soll. © Carbon

Carbon stellt auf der Formnext 2025 eine neue technologische Lösung vor, die auf eine höhere Effizienz in der additiven Fertigung abzielt. Die Entwicklung soll Arbeitsaufwand, Prozessschritte und den Einsatz von Lösungsmitteln in der Nachbearbeitung reduzieren, während zugleich eine präzise Reinigung und eine hohe Produktivität in der Serienfertigung ermöglicht werden.

Außerdem präsentiert Carbon Fortschritte im Bereich leistungsfähiger Elastomere. Diese Materialien finden unter anderem Anwendung in Schuhwerk, Radsport und Helmschutz zur Verbesserung von Komfort und Leistung. Auch in der Medizintechnik und Automobilindustrie werden sie für die Herstellung hochwertiger und technisch anspruchsvoller Produkte und Bauteile eingesetzt.

„Optimierte Workflows sind entscheidend, um Skalierbarkeit zu erreichen und den 3D-Druck für neue Produktkategorien und Industrien noch attraktiver zu machen“, sagt Kristi Smith, VP Global Design to Production bei Carbon. „Wir freuen uns, mit unseren Hard- und Softwarelösungen die Produktionserfahrung unserer Kunden nachhaltig zu verbessern.“

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Carbons Engagement zeige sich auch im Profisport: „Bei der diesjährigen Tour de France fuhren sieben der zehn Erstplatzierten – darunter der Gesamtsieger – auf Sätteln von Carbon ins Ziel. Und in der amerikanischen Profiliga im Football setzen sechs der acht bestbewerteten Helme im Hinblick auf Sicherheit auf Carbon-Technologie, um Spieler auf dem Feld besser zu schützen“, so Smith.

Halle 11.1, Stand C61

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