Zulieferer
Formfedern mit edlem Finish
Um hohen Qualitätsanforderungen gerecht zu werden, unterhält Gutekunst Stahlverformung aus Pfalzgrafenweiler für das nachbehandelnde Härten und Trowalisieren seiner technischen Federn einen eigenen modernen Maschinenpark. Es kommen moderne Härtverfahren und neueste automatische Härte-, Einsatzhärte- sowie Carbonitrier-Glockenofen-Anlagen zum Einsatz, um verzugsarme bis verzugsfreie Formfedern mit verschleißresistenter Materialstruktur produzieren zu können. Das Trowalisieren der Massenteile erfolgt im Gleitschleifverfahren, wodurch Grate, Zunder, Poren, Riefen und Ähnliches rasch beseitigt und verrundete Kanten möglich werden.
Sollen die Bauteile – abhängig von ihrem Einsatzgebiet – eine weitere Veredelung ihrer Oberflächen erfahren, so kommen die Techniken Brünieren, Verzinken, Verchromen, Verzinnen, Vergolden, Versilbern, Lackieren oder Beschichten zum Einsatz. Diese Nachbehandlungen zur Oberflächenvergütung und Beschichtung wird von zertifizierten Partnerunternehmen ausgeführt, mit denen der Federnproduzent schon seit Jahren zusammenarbeitet. Es werden beispielsweise Teile aus niedriglegiertem Stahl brüniert und mit einer dünnen, fest haftenden, schwarzen Ölschicht versehen, um – in Verbindung mit Öl – die Korrosionsbeständigkeit der Bauteile zu verbessern. Je nach Einsatzzweck werden die Formfedern auch mit einer unterschiedlich dicken Chromschicht versehen, um die Bauteiloberflächen härter, abriebfester und allgemein korrosionsbeständiger zu machen, wobei auf den Einsatz des hoch giftigen Chrom 6 ausdrücklich verzichtet wird. Daneben können die Stahlbauteile mit Pulverlacken und anderen Beschichtungsmaterialien versehen, verzinkt oder – besonders für die Elektroindustrie – auch verzinnt geliefert werden. Auf Kundenwunsch und für besondere Anwendungsfälle sind die Federn auch versilbert oder vergoldet lieferbar.sg







