Zulieferer
Dezentrale Automatisierungskonzepte
Im Maschinen- und Anlagenbau sowie der Fertigungs- und Prozessautomation nimmt der Einsatz dezentraler Automatisierung zu. Komplexe Steuerungsaufgaben werden übersichtlich in kleine Teilaufgaben zerlegt. Zwischen diesen dezentralen Systemen besteht ein hoher Bedarf an Kommunikation. Als Kommunikationstechnologie bietet sich in diesem Bereich „Industrial Ethernet“ an.
„Industrial Ethernet“ stellt eine interessante Alternative zu den etablierten Feldbussystemen dar. Die Technologie steht für eine transparente Fabrik mit durchgängiger und störungsfreier Kommunikation von der Feld- bis hin zur Managementebene. Neben dem Vorteil einer standardisierten Kommunikation erhält der Anwender auch eine nahtlose Infrastruktur. Sie reicht vom Büro bis hinunter zur Maschine mit ihren Sensoren und Aktoren. Prozess- und Fertigungsdaten stehen somit nicht nur in der Automatisierungsebene zur Verfügung, sondern gelangen nahtlos ins bereichsübergreifende EDV-System. Unverzichtbar für diese Entwicklung ist ein zuverlässiges, auf die industriellen Bedingungen abgestimmtes Netzwerk. Für dieses Netzwerk der Zukunft bietet Weidmüller die erforderlichen Komponenten für die Netzwerkinfrastruktur an. Der Fokus liegt dabei auf der Anschluss- und Verbindungstechnik.
Weidmüller gehört zu den führenden Herstellern von Komponenten für die elektrische Verbindungstechnik. Im Geschäftsjahr 2004 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 360 Millionen Euro. Es beschäftigt derzeit weltweit insgesamt rund 2.300 Mitarbeiter.
Übrigens: Das Bild zeigt ein miniaturisiertes und voll funktionsfähigen Hochregallager, an dem Weidmüller die Funktionsvielfalt seiner Ethernet-Produktpalette demonstriert.Horst Kalla/(ms)









