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Artikel und Hintergründe zum Thema

Edelstahl-Stellschrauben

Mara Hofacker,

Wiederkehrende Zustell- und Positioniervorgänge

Bei Produktionsmaschinen oder Vorrichtungen besteht häufig die Herausforderung, wiederkehrende Zustell- und Positioniervorgänge möglichst einfach und zuverlässig durchführen zu können. Für einfaches und sicheres Verstellen sowie den schnellen Wechsel von Vorrichtungen oder Werkzeugen bietet Ganter nun mit seinen Edelstahl-Stellschrauben inklusive Verstellskala, den dazugehörigen Lagerböcken sowie passenden Rändelmuttern drei neue, sich ergänzende Produkte an.

Die Edelstahl-Stellschraube GN 827 wird in Verbindung mit Lagerböcken GN 828 genutzt. © Otto Ganter

Die neu konzipierte Edelstahl-Stellschraube GN 827 des Normteilspezialisten Ganter wird in Verbindung mit Lagerböcken GN 828 genutzt und erleichtert die Montage an diversen Bearbeitungs- und Montageeinrichtungen im Maschinen-, Anlagen- sowie Vorrichtungsbau. So lassen sich insbesondere Arbeitsprozesse beschleunigen, bei denen Vorrichtungen wiederkehrend gewechselt, positioniert und verstellt werden müssen. Dabei werden die Vorrichtungen mittels einer Stellschraube mit Drehknopf und Innensechskant, der mit einer 0,1-mm-Skalierung ausgestattet ist, zu- oder weggestellt.

Je nach Anwendungsfall sind die Edelstahl-Stellschrauben in verschiedenen Gewindedurchmessern und -längen verfügbar und können in Kombination mit den Lagerböcken GN 828 von Ganter an der Produktionsmaschine optimal befestigt werden. Ist die optimale Einstellung einmal gefunden, lässt sich die Stellschraube, mit einer exakt auf diese Aufgabe abgestimmten Edelstahl-Rändelmutter GN 827.1, kontern. Die Lagerböcke sind aus matt gleitgeschliffenem Aluminium gefertigt und unterscheiden sich zum einen in der Form der Schraubbefestigung, die von oben oder von vorne erfolgen kann.

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Zum anderen bieten sie wahlweise ein zur Stellschraube passendes Mutterngewinde oder eine Aufnahmenut, welche die Stellschraube axial lagert. Die Aufnahmenut verfügt, ergänzend zur Skala des Drehknopfs, über eine lasergravierte Bezugslinie zum Justieren der Vorrichtung. Besonders durch die Aufnahmenut werden einfache Wechselvorgänge von Vorrichtungen oder Werkzeugen nach dem „Single Minute Exchange of Die“-Verfahren (SMED) ermöglicht. Dadurch kann direkt mit den voreingestellten Maßen, ohne Maschinenstillstand, weiter produziert sowie Rüstzeiten und -kosten minimiert werden.

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