Löwendick geht
Oliver Bell ist neuer Vorstandschef der DEW
Oliver Bell übernimmt am 1. April 2015 den Vorsitz der Geschäftsführung bei den Deutschen Edelstahlwerken, ein Unternehmen der Schmolz+Bickenbach Gruppe. Bell tritt die Nachfolge von Dr. Martin Löwendick an.
In der vierköpfigen Geschäftsführung verantwortet Bell zukünftig auch das Ressort Vertrieb, zu dem neben Vertriebs- und Bestandscontrolling, Marketing und Produktionswirtschaft gehören. Bell (Jahrgang 1958) verfügt über umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse in der Metallindustrie. So war er zuletzt Executive Vice President der Norsk Hydro ASA und hat als Vorstandsmitglied deren Rolled Products Division mit einer Umsatzverantwortung von rund 3 Mrd. Euro geleitet. Zusätzlich verantwortete er als Aufsichtsratsvorsitzender der Norsk Hydro Aluminium Deutschland GmbH das konzernweite Deutschlandgeschäft
„Wir freuen uns sehr, mit Herrn Bell einen erfahrenen Top-Manager für DEW gewonnen zu haben. Wir sind davon überzeugt, dass Herr Bell mit neuen Impulsen die DEW weiterentwickeln und für die zukünftigen Herausforderungen des Marktes positionieren wird.“, so Clemens Iller, Vorsitzender des Aufsichtsrates der DEW.
Die Geschäftsführung der Deutschen Edelstahlwerke setzt sich damit ab dem 11. April 2015 wie folgt zusammen:
- Oliver Bell (Vorsitzender der Geschäftsführung, Ressort Vertrieb)
- Mathias Rist (Geschäftsführer Ressort Controlling)
- Jürgen Alex (Geschäftsführer Ressort Technik)
- Burkhard Hartmann (Geschäftsführer Ressort Personal)
Die Konzernleitung der Schmolz+Bickenbach AG und die Geschäftsführung der Deutschen Edelstahlwerke GmbH danken Dr. Löwendick ausdrücklich für die in den letzten Jahren geleistete Arbeit. Er habe die Leitung des Unternehmens in schwierigem Umfeld sehr erfolgreich wahrgenommen und die Deutschen Edelstahlwerke GmbH konsequent und zielgerichtet in die erste Riege der Spezialstahl-Unternehmen in Deutschland und Europa geführt, heißt es in einer Mitteilung. kf








