Wasserstrahlschneidesysteme

Neues Anlagendesign bei STM

Die Unternehmensentwicklung des österreichischen Wasserstrahl-Spezialisten STM hat sich mit dem Boom der letzten Jahre zu einer echten Erfolgsstory gemausert. Jährliche Umsatzzuwächse von über 20 Prozent gehören seit Jahren zum Alltag, ebenso rasant entwickeln sich Produktportfolio und Infrastruktur des Unternehmens. Nach dem Umzug an den neuen Standort in Eben soll nun auch das Produktdesign deutlich machen, dass der innovative Hersteller inzwischen weltweit in der ersten Liga spielt.

Kundenorientierung spielt auch bei dieser Maßnahme eine tragende Rolle: Das neue Anlagendesign ist nicht nur optisch ein echter Eyecatcher, es bietet auch funktionell gleich mehrere handfeste Vorteile für den Anwender: Deutlich kompaktere Abmessungen zusammen mit optimierten Abdeckungen sowie einer dynamischen und gleichzeitig pflegeleichteren Farbgebung sorgen für mehr Sicherheit, Bedienkomfort und Effizienz. Zusätzlich senkt das neue Design auch noch die Anschaffungs- und Betriebskosten. Kein Wunder also, dass ab sofort alle Modelle der PREMIUM-Linie von STM und dem Systempartner Maximator JET im neuen Design ausgeliefert werden. Die Anpassung aller anderen Anlagen erfolgt sukzessive bis 2015.

Im Mittelpunkt des Designprojekts stand die ganzheitliche Überarbeitung des seit Jahrzehnten sukzessive weiterentwickelten "System STM" aus der Vogelperspektive. Aus diesem Grund wurde die Projektleitung dem bewährten Produktdesign-Spezialisten Phormolog übertragen, der bereits den 3D-Schneidkopf für STM erfolgreich gestaltete. Das Design-Team erhielt den Auftrag, die Konstruktion des Premium-Modells unter ästhetischen und praktischen Gesichtspunkten so zu überarbeiten, dass das Profil und die Qualität der Marke STM schon auf den ersten Blick erkennbar werden. Auf den zweiten Blick sollte sich das neue Design zudem für den Anwender auszahlen. Das Ergebnis spricht für sich: In Zukunft sorgt bereits die dynamische Ästhetik der deutlich kompakter gewordenen Anlage für Wow-Effekte. Die Flächen sind vorwiegend in hellem, schmutzunempfindlichem Grau gehalten - nur ein gezielter Akzent in Orange am Schneidkopf akzentuiert den Tool Center Point und damit das "Herz" der Maschine. Die Brücke wird ebenfalls durch eine hellgraue Blechspange stärker in die Gesamtkonstruktion integriert. Zudem wurden auch alle Zubehörteile angepasst, was wesentlich zur aufgeräumten Optik beiträgt. Das neue geprägte Logo an der Maschinenflanke unterstreicht den hohen Qualitätsanspruch von STM. Abgesehen von den optischen Effekten haben diese Umbaumaßnahmen gravierende Effekte auf die Funktionalität der Anlagen. Denn künftig sind die seitlichen Abdeckungen einheitlich im Format und aus solidem Kunststoff gefertigt. Das macht die Bereiche kratzfest, formstabil sowie lärmdämmend. Zusätzlich wurden die Z-Achsen mit Kunststoffhauben und -kabelschleppen versehen, was wesentlich zur Sicherheit beiträgt und durch die Gewichtsreduktion die Achsen-Agilität erhöht sowie Energie spart. Die Warnleuchte wurde zur Optimierung der Sicherheit gut sichtbar an die oberste Stelle der Brücke gerückt. Kurz: Künftig wertet eine STM-Anlage nicht nur den Produktionsprozess, sondern auch den Fuhrpark auf.

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Interessenten können sich jederzeit im Showroom am nagelneuen STM-Werk in Eben von den Vorzügen der neuen Premium-Generation überzeugen.

Hintergrund: STM ist ein führender Anbieter von Wasserstrahlschneidesystemen mit Sitz im österreichischen Eben im Pongau. Seit über 20 Jahren entwickelt das Traditionsunternehmen zukunftsfähige Produktionslösungen vor allem für die Stahl-, Aluminium-, Metall-, Kunststoff-, Stein- und Glasindustrie, die sich vor allem durch Effizienz, Bedienungskomfort und Verschleißfestigkeit auszeichnen. Neben zukunftsweisender Technologie und serienmäßiger Qualität legt STM besonderen Wert auf innovativen Fullservice. Damit gewährleistet der Markenhersteller, dass die individuellen Fertigungsprozesse seiner Klientel kontinuierlich den aktuellen Anforderungen angepasst werden. In Entwicklung und Vertrieb arbeitet STM mit dem deutschen Unternehmen Maximator JET GmbH zusammen. Maximator JET setzt wegen Zuverlässigkeit und Qualität auf STM Anlagen. kf

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