Zerspanen

Stellen zu erreichen

die sonst nicht zugängig sind, ist leichter mit den Winkelköpfen von Romai. „Das neue Standardprogramm der NXT-Generation Winkelköpfe ermöglicht die schnelle Realisierung von Rundumbearbeitungen“, freut sich Helmut Schneider, einer der Projektmanager aus dem Team der Komet Group, dem Anwender der Winkelköpfe. Denn sie steigern die Effizienz in der spanenden Bearbeitung. Außerdem lassen sich Werkstückumspannungen sparen, was Rüstzeiten reduziert und oft auch eine höhere Genauigkeit, sprich Werkstückqualität bringt. „Dies sind Ziele, die wir auch im Projektmanagement verfolgen“, erklärt Schneider. Er schöpft aus dem umfangreichen und modular aufgebauten Produktportfolio, das mit den Marken Komet, Dihart und Jel die gesamte Bandbreite der Innenbearbeitung abdeckt. „Wir nutzen im Bedarfsfall schon seit vielen Jahren die Winkelköpfe von Romai“, bestätigt Schneider. Die neue NXT-Generation ist weiterentwickelt, ein Standardprogramm und als solches schnell verfügbar.

Hochpräzisionsspindellager, spezielle Frässpindellager und Kegelradgetriebe mit einer neuen Verzahnungsgeometrie, erfüllen hohe applikationsspezifische Anforderungen. Die spiralverzahnten Kegelräder verfügen durch die große Zahnüberdeckung über eine längere Kontaktlinie und können somit auch mehr Kraft übertragen. Dies ist eine der Weiterentwicklungen, die in den Winkelköpfen für einen ruhigen Lauf und eine um 30 bis 50 Prozent höhere Drehmomentübertragung sorgen. „So haben wir oft die Möglichkeit, uns für eine kleinere Bauform mit geringerem Gewicht und niedrigeren Kosten zu entscheiden“, ergänzt Schneider.

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Die Produktpalette der neuen Generation Winkelköpfe umfasst feste, manuell oder automatisch einstellbare Achsen. Aus der umfangreichen Produktpalette lassen sich die Winkelköpfe bezüglich Abmessungen, Gewicht und Kippmoment der Werkzeugwechsler entsprechend auswählen. ee

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