Zerspanen
Unsere Dritten
sind sehr wertvoll, wollen wir doch späterhin noch kraftvoll zubeißen – in Äpfel, Brötchen oder Steaks. So sind qualitativ auf höchstem Niveau gefertigte Implantate für uns von größter Bedeutung. Die Zecha Hartmetall-Werkzeugfabrikation ist Hersteller hochwertiger Präzisionswerkzeuge mit über 40-jähriger Erfahrung in der Mikroproduktion – und hat mit einer kleinen aber feinen Modifikation das Konzept des Gewindewirblers entscheidend optimiert. Diese besonders geformten T-nutenfräserartigen Werkzeuge werden unter anderem zum Fräsen von Gewinden bei Zahnimplantaten verwendet.
„Wir haben das einschneidige Werkzeug als Grundlage genommen und daraus eine optimierte Variante ohne die Einschränkungen der sonst am Markt erhältlichen Werkzeuge konzipiert. Durch unsere jahrelange Erfahrung in der Mikrobearbeitung erreicht die neue Serie 462 eine Rundlaufgenauigkeit von 0,003 Millimetern und eine Formgenauigkeit von 0,010 Millimetern. Genau das ist es, was die Anwender von uns verlangen“, meint Geschäftsführer Stefan Zecha. Besonders stolz ist das Unternehmen darauf, dass das neue Werkzeugkonzept als Deutsches Gebrauchsmuster eingetragen wurde – ein weiteres Indiz für die Einzigartigkeit dieser Entwicklung.
Die Werkzeuge der neuen Gewindewirbler-Serie haben noch weitere Vorteile: Sie verkürzen die Prozesszeiten, da sie das Gewinde in jeweils einer Schrupp- und einer Schlichtoperation prozesssicher ausformen. Die polierten Oberflächen tragen neben hoher Oberflächengüte zur extremen Schärfe der Schneidkanten bei. Diese sorgen für einen hohen Materialabtrag – und das über einen deutlich längeren Zeitraum als bisher. Denn gegenüber den bislang eingesetzten Gewindewirblern verlängern sich die Standzeiten bei optimalen Bedingungen auf über 10.000 Gewinde pro Werkzeug. ee








