Zerspanen
„Fixe Preise, fixe Projekte“
unter diesem Motto präsentierte sich die SAP-Tochter Steeb ihr Leistungsspektrum in den bereichen ERP, CRM und Personalwirtschaft für mittelständische Unternehmen auf der Cebit. Mit der ERP-Formel 75+50 möchte das IT-Haus potenziellen Kunden die Bedenken vor ausufernden ERP-Projekten nehmen. Maximal 75.000 Euro soll das Projekt kosten plus 50.000 Euro für die Implementierung eines zusätzlichen Branchenpakets. So sind beispielsweise SAP-Anwender mit dem Zusatzpaket Werkzeugdisposition in der Lage, eine exakte Terminierung und Fertigungsplanung durch Überwachung der im Unternehmen vorhandenen und im Einsatz befindlichen Maschinenwerkzeuge oder Vorrichtungen, Messgeräte durchzuführen. Interessant auch ein Ressourcen-Monitor, der Kapazitätsprüfung in SAP-Systemen ermöglicht. Damit kann beim Kundenauftragseingang nicht nur gegen Lagerbestand und Wiederbeschaffungszeit geprüft, sondern auch mehrstufig die kapazitive Machbarkeit gewährleistet werden.
Weitere Messeschwerpunkte bildeten eine einsatzfertige Lösung für das Kundenmanagement (CRM). Auch hier konkrete Preise: Für 50.000 Euro erhält der Kunde Planung, Konzeption sowie die Einführung unter einer einheitlichen, webfähigen Oberfläche für den Innen- und Außendienst. Die Festpreislösung basiert auf den SAP-Anwendungen mySAP Customer Relationship Management und SAP Enterprise Portal. Kunden benötigen lediglich einen Internet-Zugang, lokale Datenbanken sind nicht mehr notwendig.
Für 20.000 Euro ist eine modulare Lösung für die Personalwirtschaft zu haben. Das Systemhaus bündelt hierzu die Erfahrungen aus „zahlreichen mittelständischen Projekten“ in einem Baukastensystem. Damit sei eine Individualisierung des Standard-Funktionsumfangs entsprechend den unternehmensindividuellen Erfordernissen möglich.sg








