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Artikel und Hintergründe zum Thema

Virtuelle Fabriken

Andrea Gillhuber,

Dassault Systèmes übernimmt Ascon Qube-Technologie

Dassault Systèmes stärkt seine Strategie für virtuelle Zwillinge und integriert die Ascon Qube-Technologie in sein Delmia-Portfolio. Die Übernahme soll Unternehmen eine flexiblere und KI-gestützte Produktionssteuerung ermöglichen.

© B4LLS/istock/Dassault

Dassault Systèmes hat die Ascon Qube-Technologie von der Ascon Systems Holding GmbH übernommen. Die Software unterstützt die modellbasierte Planung, Konfiguration und Steuerung von Produktionsprozessen mit Künstlicher Intelligenz. Ziel ist es, herkömmliche speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) durch softwaredefinierte Automatisierung auf Maschinenebene zu ersetzen.

Die Ascon Qube-Technologie wurde entwickelt, um starre, fest programmierte Steuerungen in Produktionsanlagen durch eine offene, KI-gestützte Plattform zu ersetzen. Sie ermöglicht eine herstellerunabhängige Interoperabilität zwischen Maschinen und Anlagen und vereinfacht die Anpassung von Fertigungslinien an neue Produkte oder geänderte Stückzahlen. Die Technologie ist cloudbasiert (SaaS) nutzbar und erlaubt es, Automatisierungsprozesse durchgängig digital abzubilden, zu simulieren und in Echtzeit zu optimieren.

Die Ascon Qube-Technologie wird in die 3DExperience Plattform und das Delmia-Portfolio von Dassault Systèmes integriert. Sie soll helfen, Produktionsqualität und Flexibilität zu steigern und gleichzeitig Ausfallzeiten zu verringern. Die Technologie wird künftig als Experiences-as-a-Service (XaaS) bereitgestellt.

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„Die Generative Economy erfordert eine flexible, softwaredefinierte Automatisierung, um Qualität, Umrüstzeiten und Liefertermine zuverlässig zu steuern“, heißt es in der Mitteilung.

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