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VDMA: Maschinenexporte im ersten Quartal im Minus
Die verhaltene weltweite Konjunkturentwicklung machte sich im ersten Quartal des Jahres auch in den Exporten des deutschen Maschinenbaus bemerkbar: Die Maschinenausfuhr sank im Vergleich zum Vorjahr um nominal 5,8 Prozent von 37,3 Milliarden Euro auf 35,2 Milliarden Euro.
Die EU-27-Länder, in die 40,2 Prozent der Exporte gehen, verzeichneten ein Minus von 9,1 Prozent. China, der mit elf Prozent Exportanteil wichtigste Auslandsmarkt, verharrt mit Minus 3,6 Prozent im negativen Bereich. Die US-Exporte gingen nach hohem Wachstum um 4,3 Prozent zurück. Brasilien und Indien sanken zweistellig hinter ihre Vorjahreswerte. Mehr Freude machten den Maschinenbauern Südostasien (plus 5,3 Prozent), Saudi-Arabien (plus 9,2 Prozent) und die Türkei (plus 8,9 Prozent). Auch der Export in die nordafrikanischen Länder erreichte wieder größere Steigerungsraten.
"Die Maschinenexporte zeigen zeitverzögert die Kaufzurückhaltung in den letzten Monaten. Wir spüren jedoch Signale aus den Auslandsmärkten, die auf eine - wenn auch zaghafte - Belebung des Geschäfts im Jahresverlauf hindeuten", kommentiert VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers das Ergebnis. kf









