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Unternehmen spenden für Hochwassergeschädigte
Die Flutkatastrophe in Deutschland lässt niemanden kalt. Auch RCT Reichelt will als mittelständisches Unternehmen in der Not helfen und hat 8.000 Euro für die Katastrophenhilfe bereit gestellt. Uns erreichte ebenso eine Meldung des europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS, der 500.000 Euro an die Opfer der Hochwasserkatastrophe in Deutschland spendet. Das Unternehmen übermittelt den Betrag an das Deutsche Rote Kreuz, das die weitere Verwendung organisiert.
EADS CEO Tom Enders sagte: "Die Ereignisse der letzten Wochen haben in Teilen unseres Landes große Zerstörung gebracht. Sie haben aber auch gezeigt, dass die Menschen hierzulande willens sind, anzupacken und zu helfen. Bundeswehr, Polizei, Technisches Hilfswerk, Wohlfahrtsverbände, Feuerwehren, Behörden und die vielen freiwilligen Helfer haben bei Schutz-, Rettungs- und Aufräumarbeiten Großartiges geleistet. Diesem beispielhaften Einsatz bekunden wir unseren Respekt und wollen mit der Spende einen Beitrag dazu leisten, dass es den betroffenen Menschen und den Regionen bald wieder besser geht."
Enders rief auch die Mitarbeiter des Unternehmens auf, für die Opfer der Flutkatastrophe zu spenden. "Die Einzugsgebiete der meisten EADS-Werke sind verschont geblieben", so Enders, "dennoch können wir alle etwas tun." Mitarbeiter aus den deutschen Airbus-Standorten sind seit der vergangenen Woche in den Flutgebieten aktiv. Mitglieder der Airbus-Motorfluggruppe starteten am Wochenende gemeinsam mit speziell geschulten Feuerwehrleuten und sammelten von Bord eines viersitzigen Kleinflugzeuges Lageinformationen und Fotos, um die Einsatzleitung am Boden zu unterstützen. In Dresden haben Azubis und Mitarbeiter der Elbe Flugzeugwerke beim Dammbauen geholfen. Enders dankte den engagierten Mitarbeitern für ihren Einsatz vor Ort. kf








