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Artikel und Hintergründe zum Thema

Track-and-Trace für Kosmetik:

Der Lippenstift hinterlässt Spuren

Die Kennzeichnung von Kosmetikprodukten muss immer strengeren EU-Auflagen gerecht werden. Bei großer Sortenvielfalt und sinkenden Losgrößen der Produkte wird die Kennzeichnung zunehmend komplexer. Hier sind Automatisierungssysteme gefordert, die sich flexibel an neue Begebenheiten anpassen und weiterhin eine wirtschaftliche Kennzeichnung ermöglichen. Vor dem Hintergrund der Anschaffung eines neuen Systems sollten Hersteller und Dienstleister Systeme in Betracht ziehen, die neben der Kennzeichnung auch den Markenschutz sichern. Hierfür sind IT-basierte Track-and-Trace-Systeme geeignet.

ICS bietet den Einstieg in automatisiertes Track-and-Trace für Kosmetikprodukte.

Der Neu-Anspacher Automatisierungspartner ICS International (ICS) liefert zur Umsetzung dieser und zukünftiger Anforderungen abgestimmte Ink-Jet- und Druckspendesysteme, die in der Linie zum Einsatz kommen. Durch den wahlweisen Stand-Alone-Einsatz wird ein Einstieg in die Automation möglich. Prozesssicherheit und Transparenz erhält der Hersteller durch das Identifizieren und Verifizieren der aufgebrachten Daten. Hier stellt sich der Lösungsanbieter ICS als kompetenter Partner vor, der im Auto-ID Bereich über 25 Jahre Erfahrung mitbringt. Die Anbindung und Kommunikation mit übergeordneten Systemen stellt dabei einen wichtigen Erfolgsbaustein dar.

Ein optional integriertes SecureTrack-Modul sichert dem Hersteller ein auf Spezialsoftware basierendes System zum Fälschungsschutz seiner Produkte. Über eine Webschnittstelle beziehungsweise ein Webportal können alle an der Supply Chain beteiligten Unternehmen wie Großhändler und Einzelhändler bis hin zum Verbraucher sich von der Echtheit eines Produktes per Online-Verifizierung überzeugen. Ergänzend können visuelle Merkmale wie Hologramme oder Verschlussetiketten für den Hygieneschutz in der Produktion durch ICS-Automatisierungslösungen aufgebracht werden.

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Während sich die Kennzeichnung nach INCI, mit PAO und das Aufbringen vom MHD noch einfach gestaltet, ist die Einführung einer Chargenverwaltung bei produzierenden Unternehmen komplexer. Die Kennzeichnung vom Produkt bis zur Palette mit Barcodes erlaubt eine maschinell lesbare Chargenkennzeichnung. Die Daten werden im übergeordneten IT-System vorgehalten. Produktrückrufe können auf diese Weise schnell und ohne großes öffentliches Aufsehen vorgenommen werden. bw

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