FAW Volkswagen bestellt drei Servo-Pressenlinien
Schuler gewinnt Großauftrag aus China
FAW Volkswagen hat bei Schuler drei Pressenlinien mit ServoDirekt-Technologie und drei Servopressen zur Werkzeugerprobung und -einarbeitung für Werke in China bestellt. Der Auftrag hat ein Volumen von mehr als 150 Millionen Euro.
Auf den Servo-Pressenlinien entstehen vor allem Karosserieteile für Autos, wie zum Beispiel Motorhauben oder Türen.
FAW Volkswagen investiert erstmals in Pressenlinien mit ServoDirekt-Technologie. Diese sind besonders leistungsfähig. Im Vergleich zu den bislang eingesetzten konventionellen mechanischen Pressenlinien ist ihre Produktivität um rund 20 Prozent höher, gleichzeitig verbrauchen diese deutlich weniger Energie. "Auch im chinesischen Markt verzeichnen wir ein steigendes Interesse an Servo-Technologie. Der Auftrag unterstreicht unsere Vorreiterrolle in der Umformtechnik", erklärte Stefan Klebert, Vorstandsvorsitzender des Schuler-Konzerns. Die ServoDirekt-Antriebstechnologie sorgt dank elektronisch geregelter Motoren nicht nur für eine hohe Ausbringung, sondern auch für Flexibilität, Energie-Effizienz und geringe Stückkosten. kf








