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Rösler wächst und investiert
Anfang Oktober feierte Rösler Metal Finishing USA den Ausbau der Kapazitäten des Standortes Battle Creek, Michigan und damit die Konsolidierung der bisherigen Standorte zu einem Headquarter zum Nutzen aller nordamerikanischen Kunden. Mehr als 300 Gäste, darunter offizielle Vertreter der Stadt Battle Creek, Mitglieder des Battle Creek Unlimited, weltweite Vertretungen der Unternehmens-Gruppe, Geschäftspartner und Freunde, wohnten der feierlichen Eröffnungszeremonie bei. Der 11.000 m2große Anbauschafft Platz für die Erweiterung der Fertigungstiefe mit Laserfertigung, Stahlbau, CNC-Fertigung und Montagemöglichkeiten für den Maschinenbau sowie Verwaltungsbüros. Rösler investierte für diesen Ausbau der Kapazitäten sieben Millionen US-Dollar.
Stephan Rösler, Gesellschafter Geschäftsführer der Rösler-Gruppe, bekräftigte: "Rösler USA ist ein äußerst wichtiger Teil unserer globalen Präsenz. Die Erweiterung des Standortes Battle Creek zeigt die große Bedeutung des nordamerikanischen Marktes für die Unternehmensgruppe. Ich bin sehr glücklich die Eröffnung des neuen Battle Creek Campus mit unseren Mitarbeitern und Geschäftspartnern aus der Region und der ganzen Welt zu feiern." Das Familienunternehmen mit weltweit über 1300 Mitarbeitern eröffnete seine US-Zentrale im Jahr 1999.
Auch in Untermerzbach erfolgte in diesen Tagen der Spatenstich zu zwei Hallenneubauten und zusätzlichen 240 Pkw-Stellplätzen. Das Unternehmen investiert damit weitere drei Millionen Euro in den Standort Deutschland. Nachdem in den letzten vier Jahren bereits vier Hallen für die Integration eines eigenen Stahlbaus, Produktionserweiterungen und Lagerflächen, zusammen mit einer Gebäudeaufstockung gebaut wurden, muss Rösler wieder den expandierenden Marktanforderungen Rechnung tragen. Kapazitätsengpässe und die Erweiterung der Fertigungstiefe machen diese Investition erforderlich. Zur Fertigstellung im Sommer 2012 werden in den 3.500 m2 die gesamte Laserfertigung mit zusätzlichen Neuanlagen sowie verschiedene Materiallager untergebracht werden.Dementsprechend reagierte man bereits in den vergangenen Monaten mit zahlreichen Neueinstellungen (60 Mitarbeiter in fünf Monaten). Auch in Zukunft will man an den beiden deutschen Standorten festhalten. lg









