Motek/Bondexpo 2025

Andreas Mühlbauer,

Messe für Produktions- und Montageautomatisierung auf drei Tage gestrafft

Die 43. Motek, internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, findet zusammen mit der 18. Bondexpo, internationale Fachmesse für Klebtechnologie, vom 07.bis 09. Oktober 2025 in Stuttgart statt.

Die Motek findet in diesem Jahr nur drei Tage lang statt. © P. E. Schall

Das dreitägige Herbstevent bietet der Fertigungsbranche Lösungen für eine zukunftsfähige und effiziente Automatisierung. Das traditionelle Messedoppel soll in Sachen Wirtschaftlichkeit und Flexibilität neue Impulse setzen.

„Die Vorbereitungen zur Motek/Bondexpo 2025 sind in vollem Gange“, verkündet Rainer Bachert, der langjährige Projektleiter der traditionellen Fachmesse beim Messeveranstalter P. E. Schall. „Die Standeinplanung steht kurz bevor. Interessierte Aussteller sind herzlich dazu eingeladen, diese bewährte Technologie- und Businessplattform zu nutzen, um ihre Zielgruppe persönlich zu treffen.“

Der Messeveranstalter hat die Traditionsmesse Motek/Bondexpo auf drei Tage gestrafft, um Ausstellern und Fachbesuchern der Fertigungsbranche einen effizienten Aufenthalt zu ermöglichen. Auch 2025 wird wieder ein themenfokussiertes und klar für die Zielgruppe aufbereitetes Rahmenprogramm den erfolgreichen Messebesuch ergänzen, das Networking unterstützen und neue Geschäftskontakte initiieren.

Themen entlang der kompletten Fertigungs-Wertschöpfung

Produzierende Unternehmen haben große Herausforderungen zu bewältigen – im Mittelpunkt stehen Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Ressourcenschonung, zudem ist der Fachkräftemangel zu kompensieren. Beim praxisorientierten Austausch in themenfokussierter Arbeitsatmosphäre diskutieren Produktionsautomatisierer auf der bewährten Branchenplattform Motek/Bondexpo, wie sich Fertigungsabläufe noch weiter verbessern lassen.

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Das Spektrum der Messe umfasst Themen entlang der Produktions-Prozesskette – darunter vernetzte, smarte Produktionskomponenten und -systeme, Montageassistenz-Systeme und Arbeitsplatzsysteme, Lösungen für eine einfache Implementierbarkeit und Inbetriebnahme, Objekterkennung und Bildverarbeitung, Zuführtechnik und Software. Die Traditionsmesse bietet allen, die einen Fertigungsablauf oder eine Funktion automatisieren wollen, passende Komponenten und Lösungen für zukunftsfähige Prozesse. Die Messethemen behandeln die Digitalisierung der Produktionskomponenten und den einfachen Einstieg in die Automatisierung ebenso wie Nachhaltigkeit als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Gezeigt wird zum Beispiel Robotik in der Montage und Handhabung, Beispiele für den Einsatz von KI in der Produktion, automatische Teileerkennung zur Inline-Teiledetektion, Software für die Montageplanung sowie das Zusammenwachsen von Prüfen und Produzieren bei flexibler Qualitätskontrolle.

Von der Komponente zum System

„Die Motek/Bondexpo ist die ideale Businessplattform für Produktionslösungen entlang der kompletten Wertschöpfungskette“, betont Bachert. „Automatisierung – zukunftsfähig und effizient, das ist auch 2025 wieder unser Motto“. Die Fachmesse behandelt Lösungen für die wirtschaftliche Produktions- und Montage-Automatisierung von Komponenten und Baugruppen sowie Teilsystemen bis hin zu Komplettsystemen. Sie spricht die Zielgruppe der Fertigungsunternehmen aller Branchen an – den Maschinen-, Geräte- und Anlagenbau, Automobiltechnik und Fahrzeugbau, die Kunststoffverarbeitung, Metallbe- und Verarbeitung, Holzverarbeitung, Elektronik und Elektrotechnik sowie Automatisierungs-Anwender in den Bereichen Laborautomatisierung, Health Care und Medizintechnik.

Für sie alle hat Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Flexibilität obersten Vorrang, um am Markt erfolgreich bestehen zu können. Das Ziel heißt deshalb Automatisierung – sie muss einfach umsetzbar sein und zukunftsfähige Lösungen beinhalten. „Hier setzt die Motek/Bondexpo an“, erläutert Bachert. „Alle Aussteller aus diesem Bereich sind herzlich dazu eingeladen, als Anbieter dabei zu sein!“

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