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Kipp reicht ein Flügel
Die Heinrich Kipp Werk erweitert ihr Sortiment an Flügelgriffen um ein Modell mit einseitiger Grifffläche. Das Befestigungselement eignet sich für Anwendungen mit wenig Bewegungsspielraum oder für Fälle, die eine besonders einfache und eindeutige Handhabung erfordern.
Offen oder geschlossen? Gespannt oder gelöst? Ein neuer Flügelgriff von Kipp setzt Zeichen in Maschinen, Anlagen, Schränken und anderen industriellen Anwendungen. Die Neuentwicklung hat nur eine Grifffläche. So erkennt man an der Stellung des Flügels sofort, ob eine Befestigung in der gewünschten Position steht. Kipp stellt den Flügelgriff erstmals auf der Automatica 2012 in München vor.
Größe und Form der neuen Flügelgriffe hat Kipp nach ergonomischen Anforderungen konstruiert, so dass sie sich schon mit zwei Fingern fest greifen lassen. Markante Rippen steigern den Reibungswiderstand. Daher gleiten die Finger auch bei geringem Krafteinsatz kaum ab.
Im Unterschied zu Stern-, Kreuz- und Flügelgriffen erkennt man beim einseitigen Flügelgriff auf Anhieb die Griffstellung. An dunklen oder schlecht einsehbaren Orten lässt sich die Position des Flügels ebenso eindeutig und schnell ertasten. Die Variante mit Farbdeckel ermöglicht eine Codierung. Damit lassen sich spezifische Funktionen und Sicherheitsmerkmale zuweisen. Der Anbieter hat vier standardisierte Deckelfarben im Programm: schwarzgrau, lichtgrau, verkehrsrot und rapsgelb. bw








