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Kemper Solar verkauft nach Israel
Die Internationalisierung der KemperSolar GmbH geht weiter: Nur kurze Zeit nach der Branchenleitmesse In- tersolar kann Björn Kemper, Geschäftsführer der KemperGmbH, einen Pilot-Auftrag aus Israel melden und vollzieht somit einen erfolgreichen Einstieg in diesen aufstrebenden PV-Markt. Mit der Lieferung von Nachführanlagen vom Typ KemTRACK70 ins israelische Kfar Yechezkel beweist das junge Solarunternehmen aus dem westfälischen Vreden seine Kompetenz auf dem internationalen Parkett.
Teil des Geschäfts wird zudem eine generelle Vertriebspartnerschaft für Israel sein. Damit zündet das Unternehmen die nächste Stufe der Internationalisierungsstrategie. Bereits vor der Intersolar in München konnte man mehrere Aufträge aus Griechenland abschließen. "Das Land bietet viel Sonne, aber teure Flächen. Unsere hocheffizienten Nachführanlagen sind wie gemacht für die Herausforderungen des Solarmarkts in Israel", begründet Björn Kemper das Interesse an Trackern. Man habe den Kunden mit Beratungskompetenz und innovativer Technik überzeugen können. Das Projekt sei eines der ersten Solaranlagen mit Nachführsystemen in Israel überhaupt. Jedes der angeforderten vier Systeme vom Typ KemTRACK70 mit einer Modulfläche von 70 Quadaratmetern erhöht die Energieausbeute speziell in Israel gegenüber starren Anlagen um bis zu mehr als 45 Prozent.
Die jetzt in Kfar Yechezkel (ca. 40 km südöstlich von Haifa) installierten 50 kWp auf Solartrackern bilden den Einstieg in eine Handelskooperation zwischen SLS Solar und Kemper. Yoni Rishe, Geschäftsführer von SLS Solar, erläutert die- sen Schritt: "Nach intensiver Marktanalayse und Verhandlungen mit unterschiedlichen Tracker-Herstellern fiel unsere Wahl am Ende auf Kemper. Darüber hinaus hat uns die konstruktive Mitarbeit in der Projektentwicklung dazu bewogen, eine langfristige Kooperation einzugehen." lg








