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Kabelschlepp bestätigt Gespräche mit Tsubaki
Zurzeit verhandelt die in finanzielle Schwierigkeiten geratene Kabelschlepp mit der japanischen Tsubaki-Gruppe wegen einer Übernahme. Diese Meldung von gestern wird vom Unternehmen bestätigt.
Der Energieführungskette-Hersteller Kabelschlepp aus dem Sauerland war nach dramatischen Umsatzverlusten im vergangenen Jahr in die Verlustzone geraten. Krisenbedingt sank der Umsatz von 73,5 Millionen auf 46,4 Millionen Euro. Die Bilanz weist mehr als acht Millionen Euro Verlust aus. Jetzt verhandeln beide Unternehmen mit dem Ziel, die bestehende Zusammenarbeit in eine strategische Partnerschaft zu überführen.
Die Tsubaki Group mit Sitz in Japan verfügt über drei Unternehmensbereiche. Für den Bereich der Energieführungs-Systeme soll Kabelschlepp die globale Federführung übernehmen. Die beiden Unternehmen arbeiten bereits seit mehr als 40 Jahren zusammen. bw








