Wirtschaft + Unternehmen

Inkjet erfüllt Anforderungen an Track & Trace

Die Systeme von Bluhm sind für die Umsetzung aller gängigen Track&Trace-Konzepte beispielsweise von der Initiative Securpharm oder GS1 sowie für länderspezifische Anforderungen geeignet. Und auch 21-CFR-Part-11-konform. IJet und X4Jet plus können den PPN-Code (Pharmacy Product Number) der deutschen Vergabestelle IFA (Informationsstelle für Arzneispezialitäten) drucken - auch im Wechsel mit dem GS1-Code.

Kennzeichnung in der Pharmaindustrie mit dem Tintenstrahldrucker Markoprint. (Foto: Bluhm)

Die Ansteuerung erfolgt über XML oder über Steuercodes. Auf Wunsch können die Drucker auch die von den EU-Vorschriften vorgesehene randomisierte Seriennummer eigenständig sicher erzeugen. Auch die 1:1-Einspielung einer extern generierten Seriennummer ist möglich.

Alle Daten drucken die Markoprint-Drucker in einer Auflösung von bis zu 600 dpi auf die Verpackungen. Klare Vorteile im Vergleich zu bisher bekannten Druckkartuschen, unter anderem auch gegenüber HP, bieten zudem die LX-Kartuschen mit doppelter Düsenreihe, die erstmalig durch X4Jet plus im Verpackungs- beziehungsweise Kennzeichnungsbereich genutzt werden können: Sie punkten besonders bei größerem Druckkopfabstand von bis zu zehn Millimeter zur Produktoberfläche, hohen Produktgeschwindigkeiten, Staub und statischer Aufladung. Selbst bei 720 Meter pro Minute - das sind 36.000 Drucke pro Minute - sind Zeichen und Schriften gut lesbar, sagt der Hersteller. bw

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