Wirtschaft + Unternehmen
Hörmann sammelt rote Punkte
Hörmann-Tore für Industriebauten überzeugen nicht nur durch Funktion, sondern auch durch ihr Design, meinte eine Jury. Zwei Industrietore von Hörmann sind nun für ihre Design-Qualität ausgezeichnet worden: Sie erhielten den renommierten red dot award. Damit bekommt Hörmann bereits den dritten roten Punkt.
Die international besetzte Jury kürte gleich zwei neue Produkte des ostwestfälischen Herstellers: das ASR 40 sowie das ALR Vitraplan. Die beiden Tore für gestalterisch anspruchsvolle gewerbliche Bauten gefielen der Expertenjury durch ihr Produktdesign.
Die beiden prämierten Industrie-Sectionaltore fallen durch ihre außergewöhnliche Optik auf. In repräsentativen Gewerbebauten werden beide Tore zu architektonisch Gestaltungselementen. Das ASR 40 verfügt über eine besondere Profilkonstruktion. Vertikale und horizontale Profile sind mit 65 Millimetern besonders schmal und seitlich angeschrägt. So teilen sie die Torfläche optisch harmonisch auf. Weil die Übergänge zwischen den einzelnen Sektionen des Torblattes zudem unsichtbar sind, wirkt das Tor wie ein feststehendes Verglasungselement. Besonders in großflächig verglaste Fassaden fügt sich das Tor so nahtlos ein und ist praktisch nicht mehr von einem feststehenden Element zu unterscheiden.
Das zweite prämierte Tor - das ALR Vitraplan - hat eine flächenbündige Verglasung, wodurch es als geschlossene und optisch durchgängige Fläche wirkt. Es wird so zum eleganten Gestaltungselement, das zudem ein Spiel mit der Transparenz erlaubt, weil das Halleninnere durch das Tor hindurch erahnbar bleibt. bw









