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Hermle: Rekordumsatz und Ergebnisplus
Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen neuen Rekordumsatz in Höhe von 302 Millionen Euro (2011: 269,3 Millionen) erzielen und das Auslandsgeschäft kräftig ausweiten. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern kletterte auf etwa 63 Millionen Euro (55,5 Millionen) und der Jahresüberschuss auf ca. 46 Millionen Euro (41 Millionen).
Vor diesem Hintergrund hat der Vorstand dem Aufsichtsrat empfohlen, der Hauptversammlung am 3. Juli 2013 eine um ein Drittel höhere Ausschüttung für das abgelaufene Geschäftsjahr vorzuschlagen. Geplant ist, zuzüglich zur unveränderten Basisdividende von 0,80 Euro je Stamm- und 0,85 Euro je Vorzugsaktie einen Bonus von 7,20 Euro auszubezahlen (Vj. 5,20). Je Vorzugsaktie nimmt die Ausschüttung damit von 6,05 Euro auf 8,05 Euro zu. Auch die über 900 Mitarbeiter des schwäbischen Werkzeugmaschinenherstellers sollen wieder am Unternehmenserfolg beteiligt werden - mit einer Prämie von 70 % eines Monatsgehalts und einem festen Einmalbetrag, die im Anschluss an die Hauptversammlung ausbezahlt werden.
Insgesamt erhielt Hermle 2012 konzernweit neue Bestellungen im Wert von rund 306 Mio. Euro (Vj. 319,6). Der Auftragsbestand stieg per 31.12.2012 gegenüber dem Vorjahresstichtag weiter auf ca. 87 Mio. Euro (Vj. 83,6) an. Dank der ausgewogenen Modellpolitik seienalle Maschinenreihen gleichermaßen gut gefragt gewesen, heißt es aus Gosheim. kf








