Wirtschaft + Unternehmen

Henrik A. Schunk: München und Stuttgart im Wechsel wäre gut

Henrik A. Schunk kritisiert die Internationalität der Besucher bei der Motek.

Henrik A. Schunk, Chef von Schunk und bedeutender Aussteller sowohl der Motek als auch der Automatica, äußert sich kritisch über die Messeplanung der Veranstalter. In einem Interview mit dem firmeneigenen Pressedienst sagt Schunk, der auch VDMA-Funktionär ist, über den Veranstaltungsrhythmus und die Besucherqualität in Stuttgart: "Angesichts der chancenreichen Marktentwicklungen in Automation und Robotik ist es von enormer strategischer Bedeutung, dass Deutschland die europäische und möglichst sogar die weltweite Leitmesse für die Produktionsautomatisierung stellt. Nur so wird Deutschland sein internationales Renommee als Hightech-Standort pflegen und ausbauen können. Aus Sicht von Schunk ist es höchste Zeit, die Internationalität der Automatica mit der Tradition der Motek zu verbinden. Ein jährlicher Wechsel der Leitmesse zwischen Stuttgart und München würde enorme Synergien entfalten, die Besucherströme bündeln und die Effizienz für alle Beteiligten spürbar erhöhen." bw

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