Wirtschaft + Unternehmen

Funktechnik: Energie aus der Umgebung

Das neue EnOcean Mastermodul HE 5670 von Hesch empfängt beziehungsweise sendet Funksignale und kommuniziert per Feldbus mit der angeschlossenen Steuerung.

Energy Harvesting: Umgebungsenergie wird bei Hesch genutzt.

Sensoren und Aktoren mit geringem Energiebedarf, wie Lichtschalter, Stellantriebe oder Temperaturfühler, lassen sich mit EnOcean ohne externe Stromversorgung betreiben. Die Geräte nutzen per sogenanntem Energy Harvesting stattdessen kinetische oder thermische Energie oder auch piezoelektrische Effekte in ihrer Umgebung. Diese Technologie vereinfacht die Vernetzung erheblich, beispielsweise in der intelligenten Gebäudeautomation.

Das Mastermodul HE 5670 aus der Imod ECO Serie dient als Schnittstelle zwischen den EnOcean-Komponenten und zum Beispiel einer lokalen Steuerung wie dem neuen HE 5684 Ethernet Controller. Auch kann eine Anbindung an den Feldbus mit überlagerter Steuerung erfolgen, indem das HE 5670 Sensorendaten wie Schaltzustände oder Messwerte empfängt und Schalt- beziehungsweise Stellbefehle an Aktoren sendet. Dabei erreicht das Modul Funkreichweiten von 30 Meter im Raum und bis zu 300 Meter im Freifeld. Das 35,6 Millimeter schmale I/O-Modul ist auf 35 Millimeter Tragschienen montierbar und verfügt über eine SMA-Buchse für die externe Antenne. bw

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