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FIPA greift zum Sack
Ob Zement, Gips, Getreide, Baustoffe oder andere in Säcken verpackte Produkte - mit FIPA Sackgebinde-Greifern sind flexible und robuste Handlinglösungen in staubintensiven Branchen realisierbar. Aber auch andere Güter, wie zum Beispiel Kartons, Holz- oder Blechplatten sind handhabbar, sofern sie die Saugzelle vollständig abdecken.
Bei den neuen Sackgebinde-Greifern handelt es sich um eine spezielle Bauform der bewährten Flächengreifer. Für eine optimale Saugleistung sorgen integrierte Hochleistungsejektoren. Falls bei der Handhabung extrem poröser Güter die Saugleistung der Ejektoren nicht mehr ausreicht, kann zur Vakuumerzeugung ein Seitenkanalverdichter genutzt werden.
Die Konstruktion der Sackgebinde-Greifer sorgt für eine hohe Schmutzresistenz. Der Durchmesser der Saugkanäle ist groß genug, um Staubpartikel ungehindert passieren zu lassen. Stillstände durch Verstopfung der Saugkanäle werden damit vermieden. Für eine hohe Greifsicherheit bei möglichst geringem Saugluftbedarf sorgt die Dichtmanschette, die sich an die Produktoberfläche anschmiegt. Im Vergleich zu Sackgreiferlösungen mit mechanischen Fingern ist der Aufwand für Justierung und Wartung geringer. Es entfällt das aufwändige Schmieren der mechanischen Greiferkomponenten. Auch die Anpassung an wechselnde Handhabungsgüter ist einfacher. bw










