Wirtschaft + Unternehmen

Effizienz in der frühen Phase der Produktentwicklung


In der frühen Phase der Produktentwicklung werden die Weichen in Richtung Erfolg am Markt gestellt. Heutige Produkte sind häufig zu komplex, weil zu viele Anforderungen über eine hohe Varianz realisiert werden. Nicht erreichte Entwicklungsziele, wie zum Beispiel Zielkosten, lassen sich durch Maßnahmenprogramme nachträglich nicht mehr realisieren.

Wie sich dieser Fehler vermeiden lässt, zeigt ID-Consult gemeinsam mit Siemens PLM und Prof. Feldhusen vom ikt an der RWTH Aachen auf der gemeinsamen Veranstaltung "Effizienz in der frühen Phase der Produktentwicklung - Methoden, Tools und Praxisbeispiele" am 11. März 2010 in der Allianz Arena München.

Im Mittelpunkt des Events stehen Antworten auf die Frage, wie sich modulare Produktarchitekturen in der Planungsphase systematisch nach dem Ansatz "Design to Customer" gestalten lassen. Dreh- und Angelpunkt ist dabei die Visualisierung der Produktarchitektur in einer Informationsplattform, mit der es gelingt, die Optimierung des Produktkonzepts aus den Sichten aller Beteiligten am Entwicklungsprozess ohne die Verwendung von Excel und Visio zu erreichen.

Gezeigt wird auch, wie Kennzahlen als Maßstab für die Beurteilung der Qualität einer modularen Produktarchitektur genutzt werden können. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Veranstaltung ist die Darstellung der optimalen Toolunterstützung ab der frühen Phase der Produktentwicklung über den gesamten Produktlebenszyklus.
Die Wirkungen des Erfolgsfaktors "Produktkonzept" in allen Wertschöpfungsstufen des Unternehmens werden von erfahrenen Praktikern an Beispielen aus dem Produkt- und Anlagen dargestellt.

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Zielgruppe der kostenfreien Veranstaltung sind Geschäftsführer, Leiter von Business Units, Entwicklungsleiter, Produktmanager und Produktverantwortliche.

ID-Consult GmbH, München
Tel. 0 89/89 06 36 4 - 0, www.id-consult.com

Bild: Dr. Gerhard Tretow ist Managing Director bei der ID-Consult GmbH.


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