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Dräger erreicht revidierte Prognose
Der Dräger-Konzern hat auf Basis des vorläufigen, noch nicht testierten Abschlusses ihre revidierte Prognose vom Dezember 2008 erreicht, teilte das Unternehmen mit. Der Umsatz wuchs um 5,8 Prozent auf 1.924,5 Millionen Euro (2007: 1.819,5 Millionen Euro), das Ebit vor Einmalaufwendungen lag bei 130,5 Millionen Euro (minus 14 Prozent). In einer Ad-hoc-Mitteilung vom 12. Dezember 2008 hatte Dräger die Ertragserwartung korrigiert und ein um etwa 15 Prozent geringeres Konzernergebnis als im Vorjahr prognostiziert (Prognosewert: 152 Millionen Euro).
Wie erwartet, führten in der Medizintechnik der Kostendruck der Kunden, die Dollarstärke sowie höhere Wertberichtigungen auf Forderungen im Ausland zu Ergebnisbelastungen. Diese Effekte wirkten sich besonders stark aus, da der Unternehmensbereich Medizintechnik typischerweise im vierten Quartal über 50 Prozent des gesamten Jahresergebnisses erwirtschaftet, teilte das Unternehmen weiter mit. Die Einmalaufwendungen lagen 2008 mit 24,7 Millionen Euro im ursprünglich erwarteten Rahmen von 20 bis 25 Millionen Euro. ah








