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Die mobile Biotonne
Ganz so weit ist es noch nicht, aber immerhin haben es Wissenschaftler von der University of the West of England geschafft einen Roboter zu bauen, der seine Antriebsenergie aus der Verdauung von Fliegen und verdorbenen Äpfeln gewinnt. In dessen mikrobiellen Brennstoffzellen setzen Mikroben die Nährstoffe direkt in Elektrizität um. Während das Vorgängermodell noch auf spezielle Zuckerlösungen angewiesen war, kommt der Ecobot II getaufte Roboter mit unbehandelter Nahrung voran. Allerdings müssen die Experten vom Intelligent Autonomous Systems LAB noch etwas an der Diät feilen, bis die Leistungen ihres Schützlings olympiareif sind: Derzeit schafft der mobile Komposthaufen gerade mal 30 Zentimeter in der Stunde. Es mag noch ein bisschen dauern, aber in Zukunft könnte sich die Biotonne, anstatt stinkend in der Ecke zu stehen, nützlich machen und nach dem Kartoffelschälen mal kurz die Wohnung saugen.
mm
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