Wirtschaft + Unternehmen

Bito gibt sich eine neue Vertriebsorganisation

Bito organisiert sich vertrieblich in Deutschland neu und will damit eine intensivere Betreuung des Markts erreichen. Offiziell hört sich das so an: "Ein wesentlicher Punkt für diese Entwicklung ist, die Qualität unserer Beratung zu erhöhen und damit unseren Umsatz weiter zu steigern", so Jürgen Schreck, Leiter Vertrieb bei Bito-Lagertechnik. Außerdem will der Lagertechnik-Spezialist jetzt gezielter auf die Anforderungen von Mittel- und Großunternehmen eingehen, um gerade hier mehr Beratungsleistung zu bieten.

Neu gruppiert: Vertrieb bei Bito.

Deswegen hat das Unternehmen den deutschen Markt jetzt in vier Vertriebsregionen unterteilt. Insgesamt sind 30 festangestellte Mitarbeiter für den Außendienst zuständig. Jedem Gebiet steht ein Verkaufsleiter vor. Diese unterstützen ihre Mitarbeiter und übernehmen zusätzlich Key-Account-Aufgaben. "Dafür haben wir zusätzlich drei neue Mitarbeiter eingestellt, nämlich Gunnar Passenheim, Jürgen Wallisser und Tim Baumann", sagt Jürgen Schreck. "Vor der Neustrukturierung war für diese Aufgabe nur Klaus Eisenmenger zuständig. Er arbeitete vom Werk in Meisenheim aus." Nach der Neustrukturierung betreuen die vier Verkaufsleiter ihre Mitarbeiter vom Home-Office aus.

Mit dem Ausbau des Vertriebsnetzes möchte Bito die Weichen für das zukünftige Wachstum des Unternehmens stellen. Erklärtes Ziel ist es, schneller und flexibler auf die Herausforderungen des Marktes zu reagieren. Die reorganisierte Vertriebsstruktur sorge für gesteigerte Kundennähe und eine höhere Kundenbindung. Die regionalen Vertriebsmitarbeiter könnten gezielter auf die individuellen Anforderungen und Bedürfnisse der Kunden eingehen als in der bislang zentral organisierten Vertriebsstruktur. bw

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