Wirtschaft + UnternehmenDMG/MoriSeiki baut Fertigungskapazitäten weltweit aus
"15 bis 18 Prozent können wir unsere Maschinen günstiger anbieten, wenn die hohen Transportkosten durch lange Lieferwege entfallen", rechnet Dr.-Ing. Masahiko Mori, Präsident MoriSeiki, auf der Pressekonferenz von DMG/MoriSeiki am 29. Januar am Rande der Hausaustellung im Werk Pfronten vor. Und Dr. Rüdiger Kapitza, Vorstandsvorsitzender der Gildemeister AG ergänzt: "Eine Erkenntnis der Globalisierung ist für uns: Wir müssen die Maschinen in den Kundenländern bauen. Alle Maschinen, die wir mit langen Wegen exportieren, verteuern sich. Und je kleiner die Maschine ist, desto schlechter ist das Verhältnis."
