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Artikel und Hintergründe zum Thema

di-soric

Andrea Gillhuber,

Vision Sensor ist dreimal schneller als sein Vorgänger

Der Vision Sensor ‚CS-62‘ von di-soric ist rund dreimal schneller als das Vorgängermodell ‚CS-60‘. In Kombination mit der Software ‚nVision-i 25.1‘ ermöglicht er Bildverarbeitungslösungen, die bislang Smart-Kameras vorbehalten waren.

© di-soric

Das Visualisierungssystem bietet Werkzeuge für Lage- und Positionskontrolle, Vollständigkeitsprüfung sowie Etiketten-, Druck-, Code- und Verschlusskontrolle. Neben Lokalisieren, Erkennen und Zählen können Anwender Abstände, Winkel und Durchmesser messen. Funktionen wie Bildkorrektur und Kalibrierung sichern hohe Bildqualität und zuverlässige Objektvermessungen. Ergebnisse werden in der Software aufbereitet und über Standardprotokolle an die Steuerungsebene übertragen.

Ein neu integriertes Smart-Tool erlaubt die Verknüpfung einzelner Werkzeuge, Korrektur von Messwerten und Prozessoptimierungen. Für Robotik-Anwendungen erfolgt eine automatische Umrechnung in reale Koordinaten, was Pick-&-Place-Aufgaben erleichtert.

Der Sensor ist mit vier wechselbaren S-Mount-M12-Objektiven (3,6 mm, 8 mm, 16 mm, 25 mm, variable Fokuseinstellung) erhältlich. Die Software ist modular aufgebaut, im Lizenzmodell erwirbt und bezahlt der Anwender nur das, was er benötigt. Typische Anwendungen sind Qualitätskontrolle, Montage- und Verpackungsprozesse sowie Robotik.

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