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Artikel und Hintergründe zum Thema

Zahnräder

(Zahnrad)

Antriebstechnik

Für raue Umgebungen

In einer typischen Maschinenkonstruktion ist meist kein Platz für einen Drehgeber, und ein herkömmlicher Drehzahlsensor weist in vielen Fällen nicht die nötigten Eigenschaften auf, die an ihn gestellt werden.

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Zerspanen

Doppelte Rolle vorwärts

Bei großen Linearachsen für schwere Werkstücke stößt der ansonsten so universelle Werkstoff Aluminium schnell an seine Grenzen. Ein Hersteller aus Illingen bringt Schweres deshalb mit präzisen Stahlprofilen und speziellen Rollen auf die Gerade.mehr...
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Lineartechnik

Für rauen Betrieb

mit großem Kraftaufwand, hoher Geschwindigkeit und langer Einschaltdauer – auch im Freien – wurde der neue Verstellantrieb dieses Herstellers entwickelt. Deshalb wird er auch weitgehend aus Metall gefertigt.

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Industriekommunikation

Gestufte Werkstücke

und schlechte Spülbedingungen können beim Drahterodieren im Formenbau graue Haare verursachen, denn solche Parameter führten bisher nicht selten zu drastischen Leistungseinbußen und – noch schlimmer – zu nicht akzeptablen Markierungen auf den Oberflächen der Werkstücke.

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Antriebstechnik

Von wegen Zahn der Zeit

Mit „von der Stange“ kann bei den Zahnrädern von Haugg höchstens das Halbzeug gemeint sein – gewöhnliche Massenware gibt‘s aus Hiltenfingen auf jeden Fall nicht. Seit 1955 haben sich die Bayern auf alles spezialisiert, was Zähne hat.

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Instandhaltung

Die Welle und alle Varianten

um auf ihr etwas befestigen zu können, beschäftigt die Konstrukteure schon Hunderte von Jahren. Geht es doch darum, absolute Verdrehsicherheit bei schnellster Montage (und Demontage) ohne große Vorarbeiten an Welle oder Funktionsteil zu erreichen.

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Zulieferer

Blanker Stahl hat was Sinnliches

Finden Sie nicht? Nun gut, als Ingenieur oder Entwickler müssen Sie freilich die harten Fakten des Werkstoffs eher interessieren: Hohe Maßgenauigkeit und hochwertige Oberflächen zu allererst. In der Elektronikindustrie kommt er als rostbeständige Variante besonders gut wegen seines dem Werkstoff Glas gleichenden Wärmeausdehnungskoeffizienten an.

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