Materialentwicklung für additive Fertigung
Um der additiven Fertigungstechnologie in der Industrie zum Durchbruch zu verhelfen, sind in Zukunft neben leistungsstarken 3D-Druckern auch neuartige, robuste und verschleißfeste Druckmaterialien gefragt.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Um der additiven Fertigungstechnologie in der Industrie zum Durchbruch zu verhelfen, sind in Zukunft neben leistungsstarken 3D-Druckern auch neuartige, robuste und verschleißfeste Druckmaterialien gefragt.
Auf der SPS 2019 in Nürnberg hat Stöber seine neue Generation von Servo-Planetengetriebemotoren erstmals präsentiert. Um auch bei dieser Baureihe eine hohe Qualität bei der Endmontage sicherzustellen, hat der Spezialist nun am Hauptsitz in Pforzheim einen End-of-Line-Prüfstand speziell für diese neue Generation entwickelt.
Mit der Elektromobilität sehen sich Automobilhersteller mit einem strukturellen Wandel konfrontiert. Sie müssen ihre Produktionslinien auf überwiegend EV-Modell umstellen. Doch die Getriebesysteme für Elektrofahrzeuge bringen ihre ganz eigenen Anforderungen mit und erfordern neue Werkzeuge.

Seit dem Kisssoft-Release 2019 ist es möglich, die Doppelplanetenstufe von Planetengetrieben zu berechnen. Diese erreichen durch zwei ineinandergreifende Planeten eine weitere Drehrichtungsumkehr zwischen den beiden Zentralrädern.

Mit der RD-Serie hat Nabtesco kompakte Servogetriebe im Portfolio, die hohe Stoßbelastungen aufnehmen können, große Geschwindigkeiten sowie Beschleunigungen bieten bei besonderer Positionier- und Drehzahlgenauigkeit.

MakerBot, eine Tochtergesellschaft von Stratasys, hat Nylon in sein wachsendes Materialportfolio aufgenommen. Insgesamt gibt es nun acht Materialien für die Method-Plattform von MakerBot. Das Unternehmen fördert weiter die Verbreitung von industrieller additiver Fertigung.
Seit Juli 2019 produziert Morat Swoboda Motion - das Joint Venture zwischen Swoboda und Franz Morat - im neuen Werk in Nowa Ruda in Polen verzahnte Antriebskomponenten für die Elektromobilität. Nun wurde das Werk feierlich eröffnet.
Dass die Elektromobilität auch für Zulieferbetriebe große Chancen bietet, beweist der Zulieferbetrieb für Zahnrad- und Antriebstechnik Framo Morat. Das Produktportfolio: Zahnräder, Planetengetriebe und Schneckengetriebe bis hin zum kompletten Getriebemotor.

Verzahnungsteile aus Kunststoff
Geringes Gewicht, Korrosionsbeständigkeit, hohe Laufruhe, minimaler Wartungsaufwand: Zahnräder aus Kunststoff bieten im Vergleich zu Stahl-Modellen Vorteile. Norelem hat diverse Ausführungen ins Sortiment aufgenommen.

Mit neuen Keilwellen aus 42CrMo4-Vergütungsstahl erweitert Mädler sein Sortiment an Keilwellenverbindungen. Das neue Material sorgt dafür, dass sich entweder die Dimensionierung der Keilwellen verringern oder ihre Belastbarkeit erhöhen lässt.