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Artikel und Hintergründe zum Thema

Werkzeugherstellung

IQ-Technologie

Vor Ort bei Iscar in Israel

Die Iscar Metalworking Companies sind ein internationales Netz von Tochterunternehmen. Historisch gewachsen ist dieses Netz heute die Nummer 2 im weltweiten Cutting-Tool-Markt. Vor allem setzt das Unternehmen bei seiner Wachstumsstrategie auf die vor kurzem eingeführte IQ-Technologie. Sie bewirke eine 15-prozentige Produktivitätssteigerung, wie SCOPE-Chefredakteur Hajo Stotz bei seinem Besuch bei Iscar in Israel erfuhr.

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Bearbeitungszentrum

Bauteilgerechte Prozesse

Mit seinem Service-Konzept Walter Multiply bietet der Tübinger Werkzeugspezialist seinen Kunden Unterstützung entlang der gesamten Prozesskette. Wenn es darum geht, bestehende Abläufe zu optimieren, neue Prozesse einzufahren oder Prototypen zu fertigen, kommen das Technology Center und die Spezialisten des Unternehmens ins Spiel: Prozesse werden vollständig durchgetestet und fertige Lösungen an den Kunden geliefert.

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Tauchverfahren

Wirtschaftliche Alternative zum Spritzguss

Bei kleinen und mittleren Serien erweist sich die Herstellung von Spritzgusswerkzeugen häufig als unwirtschaftlich. Mit der im Mai 2012 in Betrieb genommenen Anlage "Tauchperform" will das zur Möller Group gehörende Unternehmen Möller Werke das bisher eher handwerklich geprägte Tauchverfahren revolutionieren sowie Aufwand und Kosten bei der Werkzeugherstellung senken.

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Fertigungszentrum

Dänische Nischenpolitik

Anspruchsvolle Formen- und Werkzeug- Komponenten sowie Zulieferteile ab Stückzahl eins fertigt das dänische Unternehmen AM Værktøj. Um wirtschaftlich zu arbeiten, hat sich der Nischenanbieter für das Bearbeitungszentrum C 42 U von Hermle mit einem Pallettenwechsler entschieden und fertigt nunmehr vollautomatisch und in „einbaufähiger“ Qualität.
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Zerspanen

Engpässe beseitigen

Nomen est Omen für die Exactaform Cutting Tools aus Coventry in Großbritannien. Denn exakt in Form bringt das 1979 gegründete Unternehmen Zerspanungswerkzeuge aus PKD (polykristalliner Diamant) oder CBN (kubisch kristallines Bornitrid).

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Zerspanen

Kontur gut ermittelt

Auf dem Weg, Zerspanungsleistungen produktiver zu gestalten, entwickeln Werkzeughersteller immer neue Schneidengeometrien. Um das Potential dieser Werkzeuge effektiv zu nutzen, müssen diese spezifisch und genau vermessen werden.

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Additive Fertigung

Harte Franken gespart

Um Dreh- und Rändelwerkzeuge zu konstruieren und die CNC-Bearbeitung zu programmieren nutzt der Schweizer Werkzeughersteller Ifanger die CAD/CAM-Software Top Solid. Dadurch haben sich die Programmier- und Einfahrzeiten in der Herstellung spürbar verkürzt, was sich auch in der Bilanz des Unternehmens deutlich bemerkbar macht.
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Zerspanen

Virtuell gemessen

Die Messgeräte-Software Caz aus dem Hause Zoller ermöglicht es, Messaufgaben direkt am 3D-Modell des Werkzeuges festzulegen und Messabläufe bereits in der Konstruktionsphase direkt am CAD-Arbeitsplatz zu simulieren.

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