Motoren im Wechsel
Um Ausfälle bei Motoren, Kühlaggregaten, Pumpen, Beleuchtung oder Belüftung wirkungsvoll abzuwenden hat es sich bewährt, Aggregate (Motoren und Sensoren) doppelt zu installieren. Das allein reicht jedoch nicht aus.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Um Ausfälle bei Motoren, Kühlaggregaten, Pumpen, Beleuchtung oder Belüftung wirkungsvoll abzuwenden hat es sich bewährt, Aggregate (Motoren und Sensoren) doppelt zu installieren. Das allein reicht jedoch nicht aus.
Für die Steuerung von Automatisierungsprozessen in Gebäuden, Werkhallen, Maschinen oder im Home-Bereich wird oft ein kleines Display mit wenigen Bedienelementen benötigt, mit dem eine überschaubare Anzahl von E/A-Signalen überwacht und gesteuert werden kann.
Die modulare Steuerung der Melsec L-Serie hat Mitsubishi Electric um zwei neue Simple Motion Module erweitert. Die 4- und 16-Achsen-Motion-Module ergänzen damit die bestehenden Positioniermodule. Es stehen verschiedene Kontrollfunktionen, wie Drehzahl- und Drehmomentregelung sowie Synchronisation und Kurvenscheiben zur Verfügung, die zuvor nur mit „echten“ Motion-Controller-Systemen möglich waren.
Als Lösungsanbieter für die industrielle Automatisierung führt Pilz Anwender von der statischen Sicherheit mit hartem Abschalten als Ultimo Ratio zur dynamischen Sicherheit. Damit steigen gleichermaßen Produktivität und Verfügbarkeit einer Maschine und Stillstandszeiten sinken.
Dr. Malek Software stellt mit M-WebBooking erstmals eine webbasierte Lösung zum Reservieren und Planen von optimierten Zeitfenstern an Rampen vor. Dadurch können vor allem die Wartezeiten von Lkw und Fahrern während der Be- und Entladung erheblich verkürzt werden.
Geräte und Maschinen zentral - sogar über Kontinente hinweg - überwachen und steuern, Störungen reaktionsschnell verhindern oder beseitigen, d.h. unterschiedlichste Schnittstellen im industriellen Umfeld zuverlässig und leistungsfähig verbinden, das sind die zentralen Aufgaben der industriellen Kommunikation.
Zu einem deutlich erhöhten Einarbeitungs- und Engineeringaufwand führen die Europäischen Maschinenrichtlinie sowie der neue Ansatz der ISO 13849 in der Praxis bei zahlreichen Maschinenherstellern. Dies kann die Time-to-market verlängern und zu Wettbewerbsnachteilen führen.