
Rexroth erweitert Online-Berechnungstool
Mit dem Linear Motion Designer können Komponenten der Rexroth-Lineartechnik berechnet werden. In seiner neuesten Version unterstützt das Software-Tool auch die Auslegung von Kugelbüchsenführungen.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Mit dem Linear Motion Designer können Komponenten der Rexroth-Lineartechnik berechnet werden. In seiner neuesten Version unterstützt das Software-Tool auch die Auslegung von Kugelbüchsenführungen.

Besser abgeschnitten als erwartet hat Siemens das 3. Quartal 2020. Der Grund liegt in einem höheren Ergebnisbeitrag aus der Sparte Digital Industries.

Heute ist Roboter-Automation das Mittel der Wahl, um dem Wunsch nach gesteigerter Effizienz nachkommen zu können und dem Fachkräftemangel zu begegnen.
M2M-Kommunikation in der Produktion
Prozessoptimierung, Flexibilität, Vernetzung: Die Industrie 4.0 verspricht vielfältige Vorteile. Doch gehen damit auch steigende Anforderungen an SPS-Systeme für den Anlagen- und Maschinenbau einher.
Mechtop im Norden der Schweiz baut Sondermaschinen und -anlagen. Solid Edge und Tecnomatix von Siemens helfen dabei, anspruchsvolle Förderanlagen zu konstruieren und instand zu halten.
Bei der Herstellung von Brandschutzgläsern sorgen einfach in Betrieb zu nehmende Delta-Roboter von Igus für eine kostengünstige Automatisierung.

Kuka und T-Systems gehen eine Partnerschaft ein. Gemeinsam möchte man Unternehmen fit für die Digitalisierung machen.
Montage- und Reparaturservices
Die Herausforderungen in der Maschinen- und Anlagenbau-Branche bekommen auch Dienstleister in diesem Segment zu spüren. Um sie zu bewältigen, müssen sich Unternehmen auf zuverlässige Servicepartner verlassen können.

Schneider Electric und Cisco haben eine Technologiepartnerschaft geschlossen, die dazu beiträgt, Fortschritte bei der Einführung intelligenter Gebäude als Standard zu erzielen.
Der einheitliche Zugriff auf verteilte und heterogene Datenquellen ist ein Schlüssel zur wandelbaren Fabrik. Um Abhängigkeiten zu vermeiden, muss dieser Schlüssel in der Hand des produzierenden Unternehmens bleiben. Das lässt sich mit einer separaten Architektur-Schicht erreichen, die über Wertschöpfungsketten, Standorte und Clouds hinweg einen einheitlichen Datenraum schafft.