Werkzeugwechsler für Betonteile aus 3D-Druck
Mit dem mobilen 3D-Drucker des Start-ups Printstones lassen sich individuelle Betonteile vor Ort auf der Baustelle erstellen. Für die nötige Flexibilität sorgt ein Werkzeugwechselsystem von Gimatic.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Mit dem mobilen 3D-Drucker des Start-ups Printstones lassen sich individuelle Betonteile vor Ort auf der Baustelle erstellen. Für die nötige Flexibilität sorgt ein Werkzeugwechselsystem von Gimatic.

Andrea Siudara ist als Chief Information Officer beim Technologieunternehmen Altair eingetreten und wird dort das globale IT Team leiten.

IEF-Werner präsentiert unter dem Kürzel JM für Joining Module eine neue Version seiner Servopressen-Baureihe aiPress. Die Ausladung kann an die Applikation angepasst, stehend oder über Kopf hängend angebracht sowie an das IEF-Transportsystem posyArt angebaut werden.

Montageautomatisierung mit Robotern. Forscher des Fraunhofer IPA haben eine App entwickelt, mit der Anwender selbst ihre Automatisierungspotenziale analysieren können.

Die EMO-Bilanz von HSi fällt positiv aus: Ihre Softwarelösungen zur Planzeitermittlung, Erstellung von Arbeitsplänen und Angeboten sowie Auftragssteuerung stießen auf Interesse bei den Besuchern.

Durch extrem kurze Reaktionszeiten und das Fehlen von Totzonen rücken Sicherheits-Lichtgitter noch näher an die Gefahrenzone. Wo Sicherheit, Flexibilität, einfache Verdrahtung und schnelle Inbetriebnahme gefragt sind, setzen solche Lichtgitter Standards im Segment barrierefreier Sicherheitslösungen.

R3DT bietet ein Virtual-Reality-Tool für das Industrial Engineering. Die Technologie wird entlang des gesamten Planungsprozesses eingesetzt. Die Anwendungsfälle liegen in der Arbeits- und Montageplanung inklusive Ergonomieprüfung, in der Layoutplanung von Fabriken, in der Produktentwicklung, im Sondermaschinen- und Anlagenbau sowie im technischen Einkauf und Vertrieb.

Copa-Data Deutschland feiert 20-jähriges Firmenjubiläum und blickt auf 20 Jahre Automation zurück. Für die Zukunft will das Unternehmen will mit seiner Softwareplattform Zenon die Vernetzung vom Sensor bis zum individuellen Dashboard ermöglichen.

Siemens hat mit Xcelerator ein integriertes Portfolio aus Software, Services und einer Plattform für die Entwicklung von Applikationen angekündigt. Das Angebot lässt sich an kunden- und branchenspezifische Anforderungen anpassen.