Ohne CAM geht es nicht mehr
Die Firmengruppe Paul Kauth betreibt in Frittlingen einen eigenen Werkzeugbau. Dort entstehen Folgeverbundwerkzeuge mit bis zu 6 m Länge und bis zu 50 Stationen, die ohne CAM-System nicht mehr zu fertigen wären.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Die Firmengruppe Paul Kauth betreibt in Frittlingen einen eigenen Werkzeugbau. Dort entstehen Folgeverbundwerkzeuge mit bis zu 6 m Länge und bis zu 50 Stationen, die ohne CAM-System nicht mehr zu fertigen wären.
Baumüller stellt auf der SPS zahlreiche neue Produkte vor: An verschiedenen Stationen sind Motorkonzepte, intelligente Antriebsfunktionen und Steuerungsplattformen zu sehen. Im Bereich Industrie 4.0 wird die Konnektivität und Interoperabilität der Komponenten via OPC UA sowie die Cloud-Konnektivität präsentiert.

Contact Software und Shandong Xuanji Industrial Automation haben Chinas erstes „Digital Virtual Simulation Lab“ eröffnet. In der virtuellen Umgebung laufen PLM- und IoT-Lösungen, die an Beispielen aus der Industrie den konkreten Anwendungsnutzen vermitteln.

Bei der Optimierung von fakturierbaren Betriebsstunden und der Verfügbarkeit der Flotte kann die Automobilbranche von der Luftfahrt lernen. Dort sind viele Prozesse rund um die Operations optimiert. Schließlich können neue Mobilitätskonzepte im Automobilbereich, die auf dem „Pay per use“-Prinzip basieren, nur dann wirtschaftlich erfolgreich sein, wenn die Fahrzeuge möglichst häufig in Bewegung sind.
Obwohl komplexe Spritzgusswerkzeuge oft Einzelstücke sind, lassen sich durch konsequente Standardisierung der Abläufe und Automatisierung der Bearbeitungsprozesse im Zusammenspiel mit der passenden Maschine sowohl Qualitäts- als auch Kostenvorteile erzielen.

Software für additive Fertigung
Das belgische Unternehmen Additive Lab zeigt auf der Formnext eine gleichnamige Softwarelösung, mit der individuelle Modelle für die Simulation additiver Fertigungsprozesse erstellt werden können.
Auf der SPS wird Schunk einen digitalen Gesamtrahmen vom Berechnungs- und Auslegungstool über digitale Zwillinge für Konstruktion und Simulation bis zur Inbetriebnahme und dem laufenden Prozess spannen.
Software für Laserschneidanlagen
Prima Power, Hersteller von 2D- und 3D-Laserschneidanlagen, erweitert seine Software um die von Cenit entwickelte Fastsuite Prima Power Edition.
Der Zangenbaukasten von Tox Pressotechnik enthält bereits die Steuerung als zentralen Baustein. Nun ist der intelligente Busknoten ZVK als Bestandteil hinzugekommen. Er liefert sensorisch erfasste Daten an die Multi-Technologie-Steuerung, so lassen sich beispielsweise Systeme für Predictive Maintenance aufbauen.

Becos entwickelt im Rahmen eines studentischen Praxisprojektes studentischen Praxisprojektes mit der Lernfabrik der ESB Business School ein digitales Shopfloor Management, das autonom arbeitet. Berücksichtigt werden Fertigungsdaten, Umwelteinflüsse und menschliche Bedürfnisse.