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Artikel und Hintergründe zum Thema

Schutzzaun

Mensch-Roboter-Kollaboration in der Praxis

Ein Kollege mit Gefühl

Das Thema Automatisierung ist Treiber weltweit – in diversen Bereichen. Arbeiten, die für den Werker monoton, gefährlich oder unergonomisch sind, kann der Roboter übernehmen. Als Assistent wird er zum entlastenden Faktor in der Produktion. Voraussetzung: Er muss sich mit dem Menschen vertragen. Der Leichtbauroboter LBR iiwa von Kuka steht für eine neue Dimension der Robotik.

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Schutzzaun

Hält Robotern stand

Auf der Automatica präsentierte das Unternehmen Hans Georg Brühl erstmals ein Schutzzaunsystem, das eigens für die Absicherung von Gefahrenbereichen in Hochrisikozonen entwickelt wurde. Dazu gehören die Arbeitsbereiche von Robotern in unmittelbarer Nähe zu Zonen außerhalb des Schutzzauns, in denen sich häufig Personen aufhalten.

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MRK + Cobots

Roboterüberwachung: Gute Kooperation

Mensch und Roboter arbeiten zunehmen häufiger und enger zusammen. Bediener legen Teile in ein Werkzeug ein, das der Roboter bearbeitet. Er führt ausladende Komponenten – etwa Kfz-Instrumententafeln – an einer Handhabungseinheit zu ihrem Bestimmungsort.

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MRK + Cobots

Schutzzaunsystem X-Guard: Nur von innen

Eingehauste Roboteranlagen sind jetzt noch sicherer. Denn beim Schutzzaun-System X-Guard von Axelent lassen sich die Wandelemente nur noch von der Innenseite her demontieren. Der Zugang zu Arbeiten in der Anlage oder Schutzeinhausung ist somit ausschließlich über die abgesicherte Sicherheitstüre möglich.

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