3D-Druck lockt 5.000 Besucher nach Erfurt
Das Messeduo Rapid.Tech + FabCon 3.D lockte knapp 5.000 Besucher nach Erfurt und zeigt, was alles im industriellen und kreativen 3D-Druck möglich ist.
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Das Messeduo Rapid.Tech + FabCon 3.D lockte knapp 5.000 Besucher nach Erfurt und zeigt, was alles im industriellen und kreativen 3D-Druck möglich ist.

Die Fraunhofer-Allianz Generative Fertigung stellt beim Messedoppel Rapid.Tech und FabCon 3.D einen neu entwickelten Druckertreiber vor, der es ermöglicht, den Druck komplexer und großer 3D-Modelle innerhalb von Sekunden zu starten.

Je weiter die additive Fertigung Einzug in die industrielle Praxis hält, umso mehr gewinnen rechtliche Aspekte in der digitalen Prozesskette an Bedeutung. „Wir wissen, dass es auf diesem Gebiet einen großen Informationsbedarf gibt und haben deshalb entschieden, für das Thema Recht ein eigenständiges Forum zur Rapid.Tech + FabCon 3.D. zu etablieren.

Die 14. Auflage von Rapidtech + Fabcon 3.D setzt erneut Bestwerte: 4.800 Besucher und Kongressteilnehmer (2016: 4.500) und 207 Aussteller (176) kamen vom 20. bis 22. Juni 2017 zu Fachkongress und Fachmesse nach Erfurt.
Die 14. Auflage von Rapidtech + Fabcon 3.D setzt erneut Bestwerte: 4.800 Besucher und Kongressteilnehmer (2016: 4.500) und 207 Aussteller (176) kamen vom 20. bis 22. Juni 2017 zu Fachkongress und Fachmesse nach Erfurt.
Materialise ist auch in diesem Jahr auf der Rapidtech in Erfurt vertreten. In Halle 2 am Stand 414 stellt das Unternehmen unter anderem neue Software-Produkte für den Metall-3D-Druck vor.
Die Herstellung von Werkzeugen gehört zu den aufwändigsten Schritten im Fertigungsprozess. Das trifft speziell für hochkomplexe Formen oder das konturnahe Integrieren von Kühl- bzw. Temperierkanälen zu. Hier stößt der konventionelle Werkzeugbau noch oft an Grenzen. Additive Manufacturing (AM) bietet dagegen erstmals effektive Lösungen, mit denen sich solche komplexen Produkte sogar in einem Arbeitsgang fertigen lassen.

German RepRap zeigt auf der Rapidtech den Demonstrator eines Segelbootrumpfes, der komplett auf dem X1000 3D-gedruckt wurde. Er ist Teil eines Projekts der TU Darmstadt.
Die Herstellung von Werkzeugen gehört zu den aufwändigsten Schritten im Fertigungsprozess. Besonders bei hochkomplexen Formen oder beim konturnahen Integrieren von Kühl- bzw. Temperierkanälen stößt der konventionelle Werkzeugbau dabei noch oft an Grenzen.

German RepRap zeigt auf der Rapidtech den Demonstrator eines Segelbootrumpfes, der komplett auf dem X1000 3D-gedruckt wurde. Er ist Teil eines Projekts der TU Darmstadt.