
Grundlage für die additive Fertigung von Kunststoffen
Zur Analyse der prozesstechnischen und konstruktiven Einflüsse auf Multi-Materialbauteile in der additiven Fertigung nutzt die TU München das Fließprüfgerät Mflow von ZwickRoell.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Zur Analyse der prozesstechnischen und konstruktiven Einflüsse auf Multi-Materialbauteile in der additiven Fertigung nutzt die TU München das Fließprüfgerät Mflow von ZwickRoell.
Ein Spezialist für Zinkguss legt Wert auf höchste Qualität seiner Druckgussteile. Dazu gehören etwa Komponenten für Sicherheitsgurte in Autos, bei denen die Produktqualität absolut entscheidend ist.

Zuverlässige Prüfdaten zu Härte, Zugfestigkeit und Fließkurven von Metallen ermöglichen Aussagen über die Qualität des Werkstoffs, verhindern Verwechslungen und bilden die Grundlage für die weitere Qualitätsprüfung und -sicherung.

Durch die Einführung der SAP-Field-Service-Management-Lösung konnte Weiss Umwelttechnik klare Prozesse und einheitliche Abläufe für sein Serviceteam etablieren. Durch die digitale Dokumentation stehen dem Außen- und Innendienst nun wichtige Daten zu Serviceeinsätzen, Aktivitäten, Komponenten, aber auch zu Fehlercodes und der Historie der Prüfanlage jederzeit zur Verfügung.

Bestehende Montagelinien umzubauen ist zeitkritisch. Kuka unterstützt im Rahmen von zwei neuen Aufträgen Automobilhersteller beim effizienten Umbau von Anlagen. Zusätzlich gewinnt das Unternehmen einen Auftrag zur Umsetzung einer neuen Rumpfmotorenmontagelinie.
Werkstoffprüfungen werden immer stärker automatisiert, da schon kleinste Störungen die Messwerte verändern. Auch zeitaufwendige oder monotone Arbeiten übernehmen zunehmend Roboter.
Inline-Kameraprüftechnik. Bei einer vollautomatischen Fertigung von Elektrokomponenten mit hoher Geschwindigkeit werden längst 100-prozentige Inline-Prüfungen zur Endkontrollen angestrebt oder sind gar obligatorisch. Lutronic bietet anspruchsvolle Kameraprüftechniken inklusive Programmierung.
Automatische Kalibrierung. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) nutzt für die Prüfung und Bewertung der Konformität von Längenmessmitteln neben einem 50 Meter langen Interferenzkomparator auch ein zehn Meter langes vollautomatisches Bandmaßprüfgerät von Feinmess Suhl.
Die Kombination aus Umformen und Härten bei der Herstellung von Blechteilen ermöglicht eine hohe Stabilität und Steifigkeit der Bauteile bei gleichzeitiger Verringerung der Blechdicke. Dieses Verfahren wird Presshärten genannt.
Haben Bauelemente als unteilbare Baueinheit weder Verstärker- noch Steuerungsfunktion, handelt es sich um passive Bauelemente (Widerstände, Kondensatoren, Spulen, Verbindungselemente, elektromechanische Relais).