Praxis erläutert
Auf der diesjährigen Hannover Messe treten erstmals die Organisationen FDT Group, Fieldbus Foundation, Hart Communication Foundation sowie PI (Profibus und Profinet International) in einer gemeinsamen Field Communication Lounge auf.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Auf der diesjährigen Hannover Messe treten erstmals die Organisationen FDT Group, Fieldbus Foundation, Hart Communication Foundation sowie PI (Profibus und Profinet International) in einer gemeinsamen Field Communication Lounge auf.
zu koppeln, setzt Stöber Antriebstechnik in der Zukunft auf Realtime Ethernet und bevorzugt dabei offene Standards mit einer breiten Marktakzeptanz. Nach Ansicht des Unternehmens gehören dabei Ethercat und Profinet/RT die Zukunft, da sie gut zur Ankopplung von Steuerungen an Antriebe geeignet sind.
bieten die vier neuen Baugrößen der Serie Hipace Turbopumpen von Pfeiffer Vacuum. Sie zeichnen sich durch hohes Saugvermögen für leichte (H2, He) und schwere Gase (Ar, CF4) aus. Auch bei schweren Gasen erreichen sie hohe Durchsätze.
können die Servopositionierregler der Serie ARS 2000 von Metronix ausgerüstet werden. Sie bieten verschiedene Ausstattungsmerkmale und Erweiterungsmöglichkeiten, welche die Einbindung in unterschiedliche Automatisierungssysteme vereinfachen.
ist jetzt auch über PCI-Express möglich. Die entsprechende Karte von Comsoft richtet sich besonders an Profibus-Nutzer mit anspruchsvollen Automatisierungsaufgaben, die auf einen schnellen Datentransfer und eine hohe Leistungskapazität angewiesen sind.
Die Switches der Rail- und MICE-Produktfamilien der Hirschmann Automation and Control sind von der Profibus Nutzerorganisation (PNO) und der Open DeviceNet Vendor Association (ODVA) zertifiziert worden.
ist die primäre Aufgabe des LioN-Link-Systems von Lumberg Automation. Eckpfeiler sind die Verdrahtung mit Standardkomponenten, die universelle I/O-Funktionalität und der Plug-and-Play-Umgang mit dem modularen LioN-Link-System.
verspricht die bewährte Barcodeleserbaureihe BCL 3x aufgrund einer technologischen Weiterentwicklung. So ist bei der F-Optik, eine Optik für größere Reichweiten, der Leseabstand um bis zu 100 mm (modulabhängig) größer geworden.