
Lebenszyklus von Maschinen verlängern
Bei Reborn, englisch für „Wiedergeburt“, geht es um die Entwicklung unterschiedlicher Technologien, die eine intelligente und einfache Wiederverwertung von stillgelegten Geräten und Maschinen ermöglichen.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Bei Reborn, englisch für „Wiedergeburt“, geht es um die Entwicklung unterschiedlicher Technologien, die eine intelligente und einfache Wiederverwertung von stillgelegten Geräten und Maschinen ermöglichen.
Siemens PLM und Thinkstep (früher PE International) haben eine in Teamcenter integrierte Lösung für Materialdatenmanagement vorgestellt. Damit ist es möglich, den Materiallebenszyklus zu verwalten und Produktentwicklungen auf Basis bestimmter Werkstoffe zu optimieren.
Dr. Jan Kickstein, Bremen
Dr.-Ing. Stefan Schulte, Dr.-Ing. Alexander Stekolschik, Duisburg
Reparatur- und Recyclingkonzepte nehmen immer mehr einen wichtigen Platz in der Wirtschaftstätigkeit ein. Dazu zählt auch die Demontage. Sie gehört zum Produktlebenszyklus und ist zu planen und auch planbar.
In der heutigen, stark vernetzten und wettbewerbsbetonten Geschäftswelt müssen täglich viele Entscheidungen getroffen werden, von deren Qualität und Schnelligkeit der Markterfolg abhängig ist. Häufig müssen dafür riesige Mengen digitaler Daten zurate gezogen werden, die in den verschiedensten Formaten abgespeichert wurden und aus vielen unterschiedlichen Quellen stammen.
PLM-Lösungen (Product-Lifecycle-Management) dienen im Unternehmen dazu, sämtliche Daten zu verwalten, die bei der Entwicklung, Produktion, Lagerhaltung und dem Vertrieb eines Produktes anfallen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass eine PLM-Lösung kein fertiges Produkt sein kann, sondern auf der Grundlage einer firmenspezifischen Strategie entsteht, die dann mit geeigneten technischen und organisatorischen Maßnahmen umgesetzt wird.