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Artikel und Hintergründe zum Thema

Produktionssysteme

Fördertechnik

One-stop-Service für den Anlagenumbau

Ob es um die Gewichtsverringerung von Flaschen oder um die Einführung eines neuen Produktes vor der Hochsaison geht - auf dem Spiel steht einiges. Die neuen Produkte müssen zum richtigen Zeitpunkt und unter optimalen Produktions- und Vertriebsbedingungen auf den Markt kommen. Die Abfüller stehen damit vor der Herausforderung einer möglichst schnellen und effizienten Anpassung ihrer Anlagen. Sidel unterstützt seine Kunden bei ihren Bemühungen durch zentrales Projektmanagement - nicht nur als Originalgerätehersteller, sondern auch als Verpackungsdesigner. Durch diesen integrierten Ansatz gewährleistet Sidel Abfüllern sofortige Anlageneffizienz, kurze Time-to-Market-Phasen und niedrige Kosten für einen optimalen Total Cost of Ownership (TCO).
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Montagetechnik

Einfach Platz gemacht

Die Rexroth-Projektierungssoftware MTpro light erleichtert Anwendern den Einstieg in die Planung kompletter Gestelle, Arbeitsplatz- und Fördersysteme. Als Basisversion steht sie für Interessenten zum kostenlosen Download im Internet bereit.

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Wirtschaft + Unternehmen

Neue Studie zum Komplexitätsmanagement in der Supply Chain

In komplexen Supply Chains liegen nicht nur Risiken, sondern auch große Differenzierungspotenziale für Lieferanten, Hersteller und Handel. Doch noch nutzen Unternehmen die Chancen eines proaktiven Komplexitätsmanagements nur unzureichend, so die Ergebnisse einer aktuellen Studie der Hochschule München, die mit Unterstützung des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und der Wassermann AG durchgeführt wurde. Die Ergebnisse der Befragung von Supply-Chain-Verantwortlichen offenbaren: Nur ein Fünftel der Unternehmen nutzt geeignete Mittel und Methoden, um Veränderungen in Beschaffungs- und Absatzmärkten frühzeitig zu erkennen.

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Wirtschaft + Unternehmen

VDMA erkennt Chancen in der E-Mobilität

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau wird in den kommenden Jahren vom Ausbau der Elektromobilität stark profitieren. Durch die Einführung von Fahrzeugen mit elektrischem Antriebsstrang sind auch die Kompetenzen des Maschinenbaus gefragt, die bislang nur selten in der Automobilproduktion genutzt wurden.

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Wirtschaft + Unternehmen

VDMA-Studie: E-Mobility - Chancen und Risiken für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau wird in den kommenden Jahren vom Ausbau der Elektromobilität stark profitieren. Denn durch die Einführung von Fahrzeugen mit elektrischem Antriebsstrang sind auch jene Kompetenzen des Maschinenbaus gefragt, die bislang nur selten in der Automobilproduktion genutzt wurden. Denn kostensenkende Produktionstechnik wird dringend gebraucht. Daraus ergeben sich attraktive Marktchancen für Anlagen- und Maschinenbauer. Durch neue Produktionsanlagen für Elektrobatterien wird sich bis 2020 ein Geschäftspotenzial von 4,8 Milliarden Euro ergeben. Andererseits steht die Branche vor der großen Herausforderung, ein neues Produkt- und Technologieportfolio entwickeln zu müssen. Kooperationen und Allianzen unter Maschinenbauern werden notwendig sein, um Gesamtsysteme aus einer Hand zu bieten und sich wichtige Wettbewerbsvorteile zu sichern. Das sind die Kernergebnisse der gemeinsamen Studie von VDMA und der Strategieberatung Roland Berger über "E-Mobility - Chancen und Risiken für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau".

 

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Wirtschaft + Unternehmen

Kukas Leichtbauarm greift sich den TechTransfer-Award

Der Tech-Transfer Award, wie der renommierteste Preis der europäischen Robotik oft abgekürzt wird, wurde dieses Jahr zum achten Mal von EUnited Robotics verliehen. Die Jury bewertete die Innovationskraft und wirtschaftliche Auswirkungen von erfolgreichen Forschungskooperationen zwischen Industrie und Wissenschaft. In die Siegerliste trug sich Kuka für seinen Leichtbauroboter ein.

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Steuerungstechnik

Datenintegration in der Praxis

Ein erfolgversprechender Ansatz für die papierlose Fertigung besteht darin, in erster Linie Daten aus vorhandenen Systemen und Anlagen darzustellen, zu transportieren und zu analysieren. Dazu benötigt eine Applikation nicht zwingend eine separate Datenhaltung im Sinne eines Data-Warehouse, die vielfach auch zusätzlichen Aufwand bedeutet. Als Alternative bietet sich die performante Integration der bestehenden Applikationen wie Geschäftssystem oder Qualitätssicherungslösung mit den Maschinen und Anlagen an. Dazu benötigen Betriebe eine performante Integrationsplattform mit Schnittstellen für zahlreiche Unternehmensbereiche.
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